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Huawei P30 Pro – ich habe ein Smartphone mit 50x-Zoom, das die Fotos in der vollen Dunkelheit macht

Veröffentlicht:
Autor: Jacek Filipowicz
Huawei P30 Pro
Huawei P30 Pro
Bild: Jacek Filipowicz/GSMchocie.com

Das Huawei P30 Pro wird eine Star sein, es gibt keine andere Option. Die Konkurrenz rauft sich die Haare und ich suche vielleicht ein Haar in der Suppe.

Man kann natürlich auch das Video anschauen. Das ist die Zeitersparnis und man schwitzt dabei nicht – außerdem nörgele ich auf dem Video nicht so sehr wie im Text, weil niemand das Klagen hören will. Wenn jemand doch auf das Klagen Lust hat, lade ich zum Lesen des Texts und Anschauen des Videos auf dem YT an. Man kann den Ton sogar ausschalten.


Huawei P30 Pro – Habicht-Auge, Eule-Auge
Video: GSMchoice.com via YouTube

Leica, ToF und Notch, tipptopp

Auf der weißen Box rühmt sich das P30 Pro Huawei der Tatsache, dass es wieder die Objektive von der Firma Leica und eine vierfache Kamera benutzte. Ihr wisst es bestimmt schon, aber ich wiederhole nur, dass das vierte Objektiv im Satz, die Time of Flight Kamera, für das 3D-Mapping zuständig ist und das Spielen in Scannen von 3D-Objekten ermöglicht, aber auch das Aufnehmen der Fotos unter sehr schlechten Lichtverhältnissen unterstützt, obwohl… ich die Ereignisse vorzeitig nicht beurteilen will.

Wenn wir uns die Frontseite des P30 Pro anschauen, kann man einfach eine tropfenförmige Notch bemerken. Das ist ein Fortschritt sowohl im Vergleich zu dem Vorgänger, als auch zu dem Mate 20 Pro, wo die Notch sehr breit war. Die Mitteilung für Personen, die die Notch hassen, ist klar: sie ist die ganze Zeit da. – Der Hersteller entschied sich jedoch genauso wie im Mate 20 Pro Huawei für abgerundete Ränder des Displays, welche toll aussehen, aber keine praktische Anwendung haben. Das Display selbst ist natürlich ein OLED-Bildsensor mit einer 6,47-Zoll-Diagonale und Auflösung von 1080x2340 Pixeln. Der Rahmen um diesen herum ist extrem dünn – ein bisschen breiter unten, aber die Oberfläche wird einfach schmutzig, man kann sie genauso einfach reinigen.

Es gibt wieder keinen minijack-Port; es ist kabellos und blitzschnell

Huawei macht die besten, klassischen Fingerabdruckscanner auf dem Markt und entschied sich im Modell P30 Pro, genauso wie im letzten Mate für einen im Bildschirm integrierten Scanner. Ich kann die Lösung nicht leiden, aber hier funktioniert sie besser als beim Vorgänger. Der Sensor wurde ein bisschen nach unten verschoben. Wenn du, der zukünftige Besitzer große Hände hast, dann tut dir dein Daumen weh – es sei denn du das System der Gesichtserkennung benutzt. Ich konnte das vor Ort nicht prüfen, aber ich denke, dass die Frontkamera ohne Unterstützung von ToF nicht das beste Tool zur Gesichtserkennung ist.

Im Set finden wir, was offensichtlich ist: ein Ladegerät und USB-Kabel, nicht mehr offensichtlich – Firmenheadset des Herstellers. Wobei die Sache mit dem Ladegerät nicht so einfach ist. Schau die Ladeleistung an - 40 Watt bedeuten die Macht und das Laden ist ähnlich wie im Fall des auf dem Markt erhältlichen Mate 20 Pro blitzschnell. An dieser Stelle soll man noch unterstreichen, dass es auch das kabellose 15-Watt-Laden, sowie kabellose Laden der Zubehörelemente aus dem Smartphone, von dem Hersteller als wireles reverse charging genannt, erhältlich sind.

Das Display ist hervorragend und das Gehäuse hat ähnliches Design wie der Vorgänger und das Mate 20 Pro. Rechts finden wir eine charakteristische Power-Taste mit einem roten Motiv und Lautstärkeregulierung. Das Gehäuse scheint, dünner als in der Wirklichkeit zu sein. Es passiert so, weil sowohl die Oberfläche der Rückseite als auch der Frontseite geringelt ist. Unten finden wir eine Schublade für Speicher- und SIM-Karten, ein Mikrofon, einen USB-C-Port und externen Lautsprecher Oben gibt es einen Lautsprecher für Gespräche und ein sichtbares Auge vom Infrarot. Was fehlt? Es gibt keinen audio jack-Port, welchen Huawei konsequent auch in Modellen Mate 20 Pro und P20 Pro nicht einbaute.

Ein Periskop, das vergrößert

Das, was am interessantesten und wichtigsten ist, versteckt sich auf der Rückseite. Vier Kameras und sehr viele Daten, welche sie betreffen, konzentriert euch.

  • Hauptkamera mit einem IMX650 40 Mpx Sensor wurde von Sony hergestellt. Ein sehr helles und breites Objektiv verfügt über eine f/1,6-Blende.
  • Es wird durch ein Ultraweitwinkelobjektiv mit einer f/2.2-Blende und einem 20-Mpx-Bildsensor begleitet
  • - Und dazu haben wir ein Teleobjektiv mit einer f/3.4-Blende und einem 8-Mpx-Bildsensor, das nach dem Periskopprinzip aufgebaut wurde. Dank diesem kann man eine 5-fache Rekordvergrößerung und dazu eine 10-fache Hybridvergrößerung bekommen – das ist die Öffnung mit einem rechteckigen Auge.
  • Die vierte Kamera erfüllt hauptsächlich die Rolle eines Sensores. Die Time of flight Kamera prüft die Umgebung und schätzt die Entfernung von den fotografierten und gefilmten Flächen. Das ermöglicht das Scannen von 3D-Objekten und unterstützt das Aufnehmen der Fotos in der Dunkelheit.

Die optische Bildstabilisierung und solche banale Sache wie eine KED-Diode konnten nicht fehlen. Was die technischen Details betrifft, soll man noch einen Bildsensor mit Pixeln in dem red-yellow-yellow-blue-System nennen – der soll mehr Licht übernehmen, es gibt noch ISO auf einem unvorstellbaren Niveau von 102400 und Makro-Fotos, die aus der Entfernung von 2,5 cm von dem Objekt gemacht werden. Man kann natürlich längere Belichtungszeit oder einen speziellen, das fließende Wasser registrierende Modus benutzen. Beim Aufnehmen der Videos wird sowohl die optische als auch digitale Bildstabilisierung verwendet.

Die Fotos werden in einer 10-Megapixel-Auflösung gemacht, weil die Software 4 Nachbarnpixel verbindet und dadurch eine bessere Bildqualität garantiert, aber man kann auch die Fotos in der vollen 40-Megapxiel-Auflösung machen. Wir müssen jedoch damit rechnen, dass die Telefotos nicht möglich sind, wenn wir bis zu den nativen 10 Megapixeln nicht zurückkommen.

Die Frontkamera wurde in einer tropfenförmigen Notch platziert, hat 32 Mpx, eine elektronische Bildstabilisierung und f/2.0-Blende.

Habichtauge, Euleauge

Und jetzt beginnen Sachen, die ihr in der Spezifikation nicht ganz findet. Ich hatte leider keine Idee darauf, wie ich eine von diesen zeigen kann. Die erste Sache, die vom Hocker reißt, ist ein 50-faches, digitales Zoom. Ihr macht dank diesem keine perfekten Fotos, aber kann perfekt als ein Handfernglas dienen, welches ihr immer dabei habt. Das Zoom ist einfach imponierend, ihr könnt das auf dem Video sehen. Die Tasten auf dem Display schalten das Zoom aus dem Weitwinkelmodus auf die Werte 1x, 5x und 10x um. Weiter muss man schon manuell vergrößern.

Die zweite Sache sind die Fotos in der Dunkelheit. Der Organisator bereitete ein spezielles Zimmer vor, in welchem die einzigen Lichtquellen ein Modell eines miniaturhaften Häuschen und eine kleine LED-Diode waren – dadurch konnte man sich überhaupt orientieren und die Tür finden. Im Raum war es so dunkel, dass die Personen drinnen ihre Gesichte nicht sehen konnten. Das Huawei P30 Pro konnte diese sehen. Es ermöglichte, die Objekte zu fotografieren und Porträts zu machen. Ich hatte große Probleme damit, das Objektiv auf das fotografierte Objekt zu richten und ein gutes Bild aufzunehmen. Ich wusste nicht ganz, was ich fotografierte.

Es passiert selten, dass wir Fotos in der vollen Dunkelheit machen, aber wenn das P30 Pro im Stande ist, unter solchen Verhältnissen gute Fotos zu machen, dann können wir unter besseren Verhältnissen sehr gute Fotos erwarten. Während der Präsentation wurden uns die in der Nacht gemachten Fotos gezeigt, sie haben so ausgesehen, als ob sie am Tag gemacht würden. Ich weiß nicht, on Huawei nicht übertrieben hat. Wer glaubt daran, dass ich die Nachtfotos gemacht habe, wenn sie so aussehen, als ob sie unter perfekten Lichtverhältnissen gemacht würden.

Vier Farben: opalenisierende – und das versprochene Haar in der Suppe

Wie ihr seht, gibt es zwei Farben, aber es erscheint noch mindestens eine. Auf den Fotos seht ihr diese, die bei uns Opal heißt und dazu natürlich die klassische, schwarze Version. Das Smartphone erscheint insgesamt in vier Farbvarianten unter exotischen Namen: Pearl White, Crystal Black, Amber Sunrise und Aurora.

Ich habe versprochen, dass ich nach einem Haar in der Suppe suche, ich habe folgendes gefunden: es gibt keinen minijack-Port,dafür gibt es die Unterstützung des hauseigenen Systems der Speicherkarten (sie sind die ganze Zeit teurer als die standardmäßigen), es gibt keine ToF-Frontkamera zum sichereren Gesichtserkennen, der Fingerabdruckscanner wurde für die Besitzer von großen Hände zu tief platziert, es gibt Probleme mit der Schärfeeinstellung bei den Standardwerten des Zooms ohne Verluste: ein dunkles Teleobjektiv. Soll ich vielleicht eher schreiben düster? ;) Jedes von diesen Löchern kann man oberflächlich flicken: ich benutze einen USB-C-Zwischenstecker oder ein kabelloses Headset, ich verwende die Speicherkarten von Huawei nicht, der interne Speicher ist ausreichend, ich habe kleine Hände, der tief platzierte Fingerabdruckscanner stört mich nicht, das dunkle Teleobjektiv in seinem neuartigen System ist sowieso mehr als ich erwartete (es macht die Fotos in der Dunkelheit! Ich kann ohne Vergrößerung von diesen leben). – Na ja, ich finde jedoch keine Rechtfertigung für die fehlende ToF-Kamera. Dadurch ist die Notch kleiner, aber mich stört die Notch nicht – die fehlende, sichere ToF – doch. Habe ich mich ausreichend lange beschwert?

Die erhältlichen Details der Spezifikation Huawei P30 Pro präsentieren sich so:

  • Abmessungen und Gewicht: 158 x 73 x 8 mm, 191 g
  • System, grafisches Interface: Android Pie + EMUI 9.1
  • Display: OLED, 6,47?, 1080x2340 px, water drop notch
  • Prozessor: Kirin 980, Dual NPU
  • LTE: kat. 21 1,4 Gb/s
  • RAM-Speicher: 8 GB
  • Massenspeicher: 128, 256, 512 GB + Nano Memory Speicherkarten
  • Akku: 4200 mAh
  • Ladeoptionen
  • kabelloses Laden, Super Charge 40 W
  • kabelloses Laden von anderen Geräten 15 W
  • Bestandfestigkeit gegen Wasser und Staub: IP68
  • Lokale Verbindungen: WiFi a/b/g/n/ac 2,4/5 GHz, USB-C, BT 5.0, NFC, Infrarot
  • Kameras auf der Rückseite:
  • 40 Mpx, Sony IMX650 f/1.6, OIS, Weitwinkel, 50x digitales Zoom
  • 20 Mpx, f/2.2, Ultraweitwinkel
  • 8 Mpx, Teleobjektiv, Periskopsystem, 5x Zoom ohne Verluste, 10x Hybridzoom
  • ToF-Kamera
  • Frontkamera: 32 Mpx, f/2.2, EIS/AIS

Das sind die Preise:

  • 6+128 GB: 749 Euro
  • 8+128 GB: 999 Euro
  • 8+256 GB: 1099 Euro
  • 8+512 GB: 1249 Euro

Quelle: GSMchoice.com; 64 mal gelesen .

Autor: Monika Konopa

Veröffentlicht:
Autor: Jacek Filipowicz

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