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MWC19: Ein Diamant und ein paar Steine bei Archos

Veröffentlicht:
Autor: Jacek Filipowicz
Am Stand von Archos
Am Stand von Archos
Bild: J.Filipowicz/GSMchoice.com

Archos zeigte auf dem MWC in Barcelona nächste Modelle aus der Oxygen-Serie: Oxygen 57, Oxygen 63 und Oxygen 68XL, sowie das neue Modell aus der Diamond-Serie.

Ein Diamant und ein paar Steine bei Archos
Video: GSMchoice.com via YouTube

Archos führt neue Modelle aus der Oxygen-Serie ein. Sie sollen eine hohe Qualität zu einem günstigen Preis anbieten. Unter diesen Modellen haben wir das Oxygen 57, mit einem großen Display im Kompakt-Gehäuse, das 6,26-Zoll-Oxygen 63 und Oxygen 68XL mit einem 6,85-Zoll-Display - alle haben 8-Kern-Prozessoren mit der Unterstützung von der AI-Technologie, LTE mit VoLTE, VoWiFi-Verbindung, 19:9-Fullscreen-Display in Kompaktgehäusen und das Betriebssystem Android 9 Pie.

Sie sind in typischen Speichervarianten erhältlich: 3/32 GB und 4/64 GB, die microSD-Karten werden unterstützt. Diese drei Modelle werden ab Mai 2019 erhältlich sein. Für das Modell Archos Oxygen 57 muss man 99 Euro, für das Modell Oxygen 63 129 Euro und für das Oxygen 68XL 149 Euro bezahlen.

Eine ziemlich interessante Option im Angebot des Herstellers ist das Smartphone aus der Diamond-Serie, das eine hohe Effizienz, modernes Design und innovative Technologien zu dem Preis von weniger als 300 Euro. Das neue Diamond hat eine Frontseite mit einem 6,39-Zoll-Display und sehr dünnen Rahmen, einer Pop-up-Kamera und einem im Bildschirm eingebauten Fingerabdruckscanner. Das AMOLED-Display hat ein 19,5:9-Zoll-Seitenverhältnis und eine Auflösung von 2340x1080 Pixeln, für die Effizienz ist der Prozessor MediaTek Helio P70 zuständig, welchem 4 GB RAM und 128 GB ROM zur Seite stehen. Das Smartphone soll das Android 9 Pie bekommen und ist ab Mai 2019 für 299 Euro im Verkauf erhältlich. Das ist definitiv ein Produkt von Archos, das den besten Eindruck macht - man sieht, dass es sorgfälltig gemacht wurde, man kümmerte sich um Details und der Mechanismus der ausfahbaren Frontkamera wurde gut überlegt.

Man sieht, dass die am Stand präsentierten Exemplare noch nicht fertig sind. Die grafischen Interfaces haben Probleme mit Hineinpassen in die Rahmen, die den Bildschirm begrenzen, aber das größte Problem ist wie immer die Notch. Die Smartphones signalisieren schon auf den ersten Blick, vielleicht außer dem Diamond, dass sie zu dem unteren Preissegment gehören und keine größeren Ambitionen haben. Trotzdem scheinen sie, ästhetisch gemacht zu werden.

Quelle: GSMchoice.com; 36 mal gelesen .

Autor: Monika Konopa

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Autor: Jacek Filipowicz

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