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Xiaomi Pocophone F1
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Adam Łukowski

Das Poco ist eigentlich cool

Fotografie, Video

Suchen wir jetzt nach den Kompromisslösungen im Bereich der Fotografie… Wenn ich das Pocophone F1 durch das Prisma von dem Rest der Spezifikation betrachten würde, würde ich sagen, dass es durchschnittlich ist. Aber schauen wir uns die Preisliste an und wir ändern die Meinung. In diesem Segment muss sich das Pocophone wirklich nicht schämen.

In Bezug auf den Preis des Handys, sind die Fotos einfach gut. Natürlich kann man sich über Nuancen beschweren – wie das schwache Funktionieren des Autofokus in Makroaufnahmen oder das deutliche Bildrauschen auf den in der Nacht gemachten Fotos. Insgesamt kann man kaum etwas Größeres kritisieren. Im manuellen Modus hat es geklappt, den Sternenhimmel „aus der Hand“ zu fotografieren. Als ich endlich AF gespürt habe, habe ich auch Fotos, aus der größeren Entfernung zu machen.

Das Pocophone F1 gibt Farben schön wieder und künstliche Intelligenz übertreibt mit Tönen nicht, wie in manchen von Kritikern gelobten Smartphones. Eigentlich muss man die Fotos genau betrachten, um zu entscheiden, welches Foto mit AI und welche ohne gemacht wurde. Das Verwischen des Hintergrundes im F1 gefiel mir sehr.

Das Objekt im Vordergrund wird in der Regel genau ausgeschnitten und man kann außer dem Verwischen des Hintergrundes (sein Niveau kann man nach dem Aufnehmen des Fotos ändern und in separaten Dateien speichern) mit speziellen Effekten herumspielen. Der Hintergrund kann animiert werden und der Effekt lässt sich als bewegliches GIF speichern. Die Porträts sind eine starke Seite der Kamera im Pocophone F1.

Im Fall der Panorama-Bilder müssen wir uns Mühe geben, damit unsere Hand nicht zittert – im Gegenfall werden die Bilder ungleich zusammengeklebt. Und der digitale Zoom – na ja – es gibt diesen einfach, was nicht bedeutet, dass man ihn benutzen soll.

Die Frontkamera gibt auch gute Effekte, obwohl es in manchen Fällen die Tendenz zum Überbelichten der helleren Elemente des Bildes gibt. Die Abbildung der Details oder Verschönerung (sieht ziemlich natürlich aus) lassen sich nicht kritisieren.

Im Fall des Filmens ist es nicht schlecht, aber nicht ideal. Hier muss man nen Kompromiss in der Form der fehlenden Bildstabilisierung akzeptieren, obwohl das eher bei Nachtfotos stören kann. Man sieht, dass die Software versucht, das Zittern der Hand auszugleichen, aber der Endeffekt ist unterschiedlich. Generell sollen wir jedoch die Ergebnisse des Filmens nicht kritisieren, wenn wir den Preis des Handys in Betracht ziehen.


Filme aus dem Pocophone F1
Video: GSMchoice.com via YouTube

Die Kamera bekam ein einfaches, benutzerfreundliches Interface, das aus anderen Smartphones von Xiaomi bekannt ist. Es ist erwähnenswert, dass man in der Software Google Lens integrierte. Man vergaß den manuellen Modus oder Farbfilter nicht, es gibt auch einen Selbstauslöser, Tilt-Shift, Zeitraffer-Aufnahme Time-Lapse oder sogar Filmen im verlangsamten Tempo – maximal in FullHD und 240 Bildern/Sekunde. Der Endeffekt ist nicht so gut, aber es gibt eine solche Option.

Quelle: GSMchoice.com; 138 mal gelesen .

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