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Xiaomi Pocophone F1
Tests

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Das Poco ist eigentlich cool

Aufbau, Satz

Der erste Kompromiss sehen wir in einer Sekund nach dem Öffnen der Box. Das Smartphone hat ein Gehäuse aus dem Kunststoff, aber wurde ordentlich gemacht. Das graue, einfache Gehäuse sieht nicht so effektvoll aus, aber die rote oder von mir getestete blaue Variante präsentieren sich schon besser. Das Modell mi der Rückseite aus dem Polycarbonat sieht am besten aus. Dieses kann man zur Not als Modell einer Premium-Klasse bezeichnen.

Aber dem Standardmodell kann man auch nichts vorwerfen. Die an der rechten Seite platzierten Tasten sind bequem, der Fingerabdruckscanner liegt ideal unter dem Finger und die links eingebaute Schublade für Karten wurde solid gemacht und gut markiert. Das Handy liegt perfekt in der Hand, das Gehäuse ist steif, man sieht keine Spalten und es knackt nichts. Jemand könnte sich darüber beschweren, dass das „nur Plastik” ist, aber andererseits können wir im Kunststoff ein paar Vorteile finden. Wenn das Handy auf den Boden fällt, zerbricht die Rückseite nicht, sie kann nur die Rissen bekommen. Das Gleiche betrifft den Rahmen.

Die Rückseite lässt sich nicht so einfach zerkratzen, ähnlich wie die Frontseite, die durch Gorilla Glass geschützt wird, die Glasgeneration wurde vom Hersteller nicht mitgeteilt. Es ist noch erwähnenswert, dass das Handy dank der matten Oberfläche aus der Hand nicht rutscht, gleitet über den Tisch nicht und fühlt sich angenehm an. Wo ist dieser Kompromiss? Ich sehe ihn vor allem darin, dass das Gehäuse nicht wasserdicht ist, diese Option ist nur für die Version aus Kevlar - Armoured Edition bestimmt.

Man sparte nicht, was die Ports betrifft. Oben finden wir einen minijack und unten USB-C. Dieser Port wurde zwischen zwei Reihen der Öffnungen platziert, was andeutet, dass es Stereo-Lautsprecher gibt. Und hier haben wir eine Überraschung. Unten gibt es nur einen Lautsprecher, obwohl wir etwas haben, was manche als Stereo bezeichnen – aber darüber schreibe ich gleich. Jetzt prüfen wir den Satz. In diesem haben wir ein 2-Amper-Netzteil, ein ziemlich langes Kabel und eine Silikonschutzhülle für die Rückseite des Handys. Es gibt dafür kein Headset. Das würde bestimmt einen höheren Preis des ganzen Geräts erzwingen…

Schauen wir uns die Frontseite an. Wir haben hier den letzten Schrei (oder eher Ächzen) der Mode. Es gibt das nette fürs Auge 2,5D-Glas, aber auch den umstrittenen notch-Ausschnitt im oberen Teil des Bildschirms. Zusätzlich – einen ziemlich großen. Das sieht nicht so gut aus und verursacht Probleme, die ich beschreibe, wenn ich das Interface beurteile. Genauso nicht effektvoll sieht der ziemlich breite Rand unter dem Bildschirm.

Man versuchte, die Fläche mit einer Benachrichtigungsdiode zu bewirtschaften – und das ist fast gelungen. Leider ist die Diode meiner Meinung nach zu klein, dezent und dem Rand des Gehäuses zu nah platziert. Das könnte man besser machen – ich würde die Diode eher im breiten Notch sehen… Aber anstatt dieser haben wir ein System der Gesichtserkennung. Es ist gut, funktioniert ziemlich schnell, lässt sich mit einem Foto nicht „betrügen“, funktioniert sogar beim schwachen Licht, aber ist.. außer Betrieb.

Quelle: GSMchoice.com

Autor: Monika Konopa

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Autor: Adam Łukowski

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