W E R B U N G

Xiaomi Mi 8 Pro
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Adam Łukowski

Ach diese Rückseite...!

Display

Der Zauber verschwindet, wenn wir das Handy umdrehen und auf die Frontseite schauen. Eine traurige, dunkle Oberfläche. Wenn das Display aktiv wird – ist es nicht besser, weil wir eine große Notch und einen nicht viel kleineren Rahmen unten sehen. Ok, alles ist in Ordnung, aber nicht mehr so schön wie auf der Rückseite.

Und wenn ich schon über den Bildschirm schreibe – das Display des Xiaomi Mi 8 Pro ist gut, genauso wie im Mi 8. AMOLED mit einem ordentlichen Kontrast, einer guten Schärfe und Farbenwedergabe. Außer der Notch kann man kaum etwas kritisieren.

Das Display funktioniert sehr gut sowohl in sonnigen Tagen als auch in der Nacht, die Helligkeitsniveaus wurden richtig angepasst. Es gibt auch die Augenschutz vor dem blauen Licht (auch die automatisierte) und Möglichkeit der Regulierung von der Intensität und Farbentemperatur. Das Touchpanel funktioniert einwandfrei, es gibt keine Probleme mit der Polarisierung – der Bildsensor „arbeitet“ mit der beliebigen Brille mit. Wenn es nur diese Notch nicht wäre… Warum stört sie so sehr – ich verrate das euch gleich.

Interface

Warum habe ich auf den unglücklichen Ausschnitt im Bildschirm herumgehackt? Die Ursache ist einfach. Der ist für eine Eigenschaft des Interfaces zuständig, die mich schon im Fall des Mi 8 irritierte – hier wurde sie wiederholt.

Durch den Ausschnitt zeigt das Handy auf der oberen Leiste keine Icons der Benachrichtigungen. Um zu prüfen, was wir verpasst haben, müssen wir das Handy entsperren und die Leiste ausrollen. Es gibt hier zwar die Funktion Always-on-display, aber hilft nicht wirklich, weil sie auch keine Icons zeigt. Die Benachrichtigungsdiode ist kein Trost...

Zum Glück ist das das einzige Element des Interfaces, die mich stört. Der Rest ist in Ordnung. Wir haben hier MIUI – in letzter Zeit kam auch ein Update auf MIUI 10. Die Benutzer, die das Interface schon kennen, fühlen sich wie zu Hause und diese, die das Abenteuer mit Oberflächen von Xiaomi anfangen, sollen keine Probleme damit haben.

Das Interface hat eine flache Form – es gibt keine Auswahl der Applikationen. Die Icons werden auf den nächsten Bildschirmen angezeigt und man kann sie natürlich in Ordner verbinden. Unter interessanten Sachen würde ich die Navigation dank Gesten nennen. Das ist eine bequeme Lösung, aber man muss sich an diese gewöhnen.

Nach den Hemmungen, die ich am Anfang hatte, gewöhnte ich an die Lösung so sehr, dass ich beim Benutzen von einem anderen Handy die Geste aus MIUI verwenden wollte. Für die Traditionalisten gibt es die Option des Einschaltens der virtuellen Tasten auf dem Display, man kann die Notch auch verbergen, indem die Fläche an ihren Seiten dunkler wird.

Im System haben wir auch eine „fließende Taste”, die die Navigation vereinfacht, es gibt auch ein Modus der Bedienung mit einer Hand und die Möglichkeit des Teilens vom Bildschirm. Man kann das Gerät durch den Doppeltapp aufwecken und ein grafisches Motiv des Interfaces ändern. Die Klänge können auch ziemlich schnell personalisiert und Applikationen geklont werden, damit man unterschiedliche Kontos, mit einem separaten Icon für jedes benutzen kann.

Zusätzlich können wir die Verknüpfungen den unterschiedlichen Drücksequenzen zuweisen (beim Benutzen von Gesten haben wir nicht mehr so viele), MIUI bietet zusätzlich den "zweiten Platz" an – wir können dort unsere geheimen Dateien und Apps speichern. Xiaomi gibt uns zusätzlich seinen eigenen Cloud, wir können dorthin Kontakte oder Fotos exportieren.

Es gibt hier nicht so viele zusätzliche Applikationen – aber Xiaomi gibt etwas von sich. Unter den Firmenextras haben wir u.a.: die Möglichkeit der Aufnahme davon, was wir auf dem Display machen, einen QR-Scanner und Visitenkarten, einen Kompass und miDrop zum Veröffentlichen der Dateien an andere Geräte mit dieser Applikation. Xiaomi gibt zusätzlich seinen Webbrowser, ein Notizbuch, eine Uhr und einen Musik-Player.

Wir haben zusätzlich das hauseigene „Wetter-Tool”, einen Dateimanager und eine Applikation zum Bewahren des Systems. Was wichtig ist, gibt es unter vorinstallierten Applikationen keine Mülldateien, aber in machen, z.B.: in dem Bereinigungsprogramm erscheint die Werbung. Zum Glück gibt es keine Popup-Fenstern. Manche Extras, wie z.B.: die Verknüpfung zu der MIUI-Gesellschaft kann man deinstallieren.

Quelle: GSMchoice.com; 87 mal gelesen .

Autor:

Veröffentlicht:
Autor: Adam Łukowski

Dieser Artikel hat noch keine Bewertungen. Sei der Erste und fang die Diskussion an!
Geben Sie Ihre Meinung hinzu!
W E R B U N G

 Leider gibt es noch keine Meinungen.

 Geben Sie Ihre Meinung hinzu!