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Xiaomi Mi 8 Pro
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Adam Łukowski

Ach diese Rückseite...!

Aufbau, Satz

Ich werde nicht verbergen, dass das Xiaomi Mi 8 Pro durch sein Aussehen mein Herz gestohlen hat. Ich hatte schon lange Zeit ein so schönes Handy in meinen Händen nicht.

Xiaomi packte das Mi 8 Pro in eine identische Kartonbox wie das Mi 8 ein. Sogar die Aufschrift auf der Box weist nicht sofort darauf hin, dass wir die Version Pro in den Händen haben. Wir sehen das erst dann, wenn wir Kleinschrift lesen.

Der Satz ist genauso wie in mehreren Modellen von Xiaomi, die testete. Es gibt ein Kabel und Ladegerät (mit QC3), natürlich auch „Papiere”, eine Nadel zum Öffnen der Schublade für Karten und Schutzhülle.

Es gibt dafür kein Headset – anstatt dieses bekommen wie einen USB-C-minijack-Zwischenstecker. Er verfügt über ein kurzes, dünnes Kabel und passt farblich zu dem Handy nicht.

Und wie ich bestimmt schon bemerkt habt – habe ich den ersten Nachteil im Xiaomi Mi 8 Pro gefunden. Ähnlich wie das Mi 8 hat es keinen minijack. Das stört nicht jeden, aber mich sehr.

Fast so sehr, wie mir das Design vom Mi 8 Pro gefällt. Die Rückseite ist transparent geworden und das war eine tolle Idee!

Es schadet nicht, dass die durch die Rückseite sichtbaren Elemente nur eine Imitation sind – sie sind auffallend und verursachen, dass man gerne auf das Handy schaut. Noch mehr verbirgt Xiaomi nicht, dass das eine Attrape ist, aber „spielt” mit dem Benutzer, indem interessante Daten, Randbemerkungen oder Informationen über die Spezifikation des Handys unter der Glasfläche platziert werden.

Außer der schönen Rückseite haben wir noch ein paar interessante Details. Wenn man das Gerät genauer anschaut, bemerken wir rote Akzente – um das Kamera-Objektiv herum, auf der Power-Taste oder im USB-C-Port. Keine Begeisterung mehr, jetzt ist die Zeit für prosaische Sachen. Das Gehäuse ist steif, gut gemacht und man hat den Eindruck, dass man mit einem Hochklasse-Produkt zu tun hat.

Die Glasflächen von vorne und auf der Rückseite sind eher gegen Rissen resistent (aber ich habe nicht versucht, mit dem Handy zu werfen und das empfehle ich euch auch), die werden nicht zu schmutzig und man kann sie einfach bereinigen.

Was die Ergonomie betrifft, kann man hier nichts vorwerfen, alles wurde perfekt angepasst, das Gerät ist nicht zu schwer, aber man muss es fest halten – es ist glatt. Man muss aufpassen, damit man es auf eine schiefe Fläche nicht legt, weil es „herunterfahren” kann.

Das Platzieren der Elemente an den Seiten ist klassisch. Die Tasten gibt es an der rechten Seite und links – einen Steckplatz für Karten. Oben gibt es nur ein Hilfsmikrofon, unten Mikrofon, einen USB-C-Port und Lautsprecher – mit symmetrischen Abdeckungen. Der tragende Rahmen besteht aus Metall und wenn wir uns Mühe geben, können wir dieses zerkratzen. Es gibt leider noch einen Nachteil – das Handy ist nicht wasserdicht.

Quelle: GSMchoice.com; 87 mal gelesen .

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Autor: Adam Łukowski

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