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Xiaomi Mi 8 Lite
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

Ein neuer König der Mittelklasse?

Das Mi 8 Lite ist der nächste Vertreter der neusten Flaggschiff-Familie der Smartphones von Xiaomi. Wir haben schon das Standardmodell dieser Serie getestet, das nicht einfach beim Beurteilen war. Und wie funktionierte die Light-Version?

Adam Łukowski/GSMchoice.com

In der letzten Version der Mi-Serie präsentierte man drei Smartphone-Varianten: Mi 8, Mi 8 SE und Mi 8 Explorer. Danach erschienen noch zwei zusätzliche Versionen: Mi 8 Pro und Mi 8 Youth/Lite. Wir haben das letzte Modell zum Testen bekommen – als ein Angebot für Personen, die nach einem Smartphone im Mittelklasse-Preissegment suchen.

Wie wir wissen ist die Konkurrenz unter den Modellen aus dem Mittelklasse-Preissegment sehr groß. Xiaomi hat in diesem Preissegment keine Probleme und hat dank dem Mi 8 Lite einen neuen Vertreter dieser Klasse bekommen. Das Gerät sieht nicht nur sehr gut aus (fast wie ein Modell aus der Premium-Klasse), sondern auch ist effizient und wurde vernünftig geschätzt. Wenn man die Tatsache berücksichtigt, wie populär die Geräte von Xiaomi bei uns sind, sage ich ihm großes Erfolg wahr.


Inhaltsverzeichnis


Verpackung und Zubehör

Der Verkaufsset präsentiert sich ganz nett. Wir finden in diesem außer dem Handy ein Netzladegerät (5V/2A), Kabel für Datentransfer und Laden und einen USB-C-mini-jack-3,5mm-Zwischenstecker. Aber das ist noch nicht alles, es gibt noch eine Nadel zum Öffnen der Schublade für SIM/microSD-Karten, einige Papiere und eine Silikon-Schutzhülle.


Aufbau und Bildschirm

Das Mi 8 Lite zeichnet sich durch die Qualität der Ausführung aus. Es hat Glas-Panels, die mit einem Metall-Rahmen verbunden wurden. Sie wurden perfekt angepasst und dem Gerät wurde der letzte Schliff gegeben. Die Ränder sind abgerundet und wurden gut profiliert, deswegen liegt das Smartphone bequem in der Hand – trotz seiner Größe. Die ziemlich große Bildschirmfläche verursacht, dass man das Handy mit einer Hand eher nicht bedienen kann – es sei denn, dass jemand sehr große Hände hat.


Der Bildschirm beansprucht über 82% der Frontseite. Er hat abgerundete Ränder, eine große Diagonale (6,26 Zoll), ein 19:9-Seitenverhältnis und eine hohe Auflösung, die eine Pixeldichte von 403 Pixeln pro Zoll garantiert. Dadurch bekommen wir ein perfekt scharfes und kontrastreiches Bild. Ich konnte die Helligkeit, Lesewinkel und Empfänglichkeit nicht kritisieren. Das Problem entsteht, wenn man eine Brille mit Polarisierung anhat und auf den Bildschirm schaut – wenn wir das Smartphone vertikal halten, ist der Bildschirm verdunkelt, in der horizontalen Lage gibt es keine Probleme mit dem Bild.

Natürlich gibt es hier eine Notch, also ein Element, dessen Aussehen strittig ist. Obwohl nicht mehr so strittig wie im Fall des Mi 8, weil sie nicht so extrem breit ist. Leider sieht eine Sache genauso wie im Fall des Mi 8 aus und die Benachrichtigungsicons werden neben der Notch nicht angezeigt. Um zu sehen, was Neues die Applikationen uns anbieten, muss man die Leiste mit Verknüpfungen und Benachrichtigungen ausziehen. Den Ausschnitt kann man verstecken, aber ich muss eine Sache unterstreichen – in diesem Fall ist die schwarze Fläche um den Ausschnitt herum viel größer als sie sein soll – sie reicht bis zu über 2 mm unter der Notch.


Zum Trost bekommen wir eine Benachrichtigungsdiode, die sich über dem Lautsprecher befindet. Außer dem genannten Lautsprecher für Gespräche und der Benachrichtigungsdiode finden wir im Ausschnitt noch eine Frontkamera und die wichtigsten Sensoren.

Die Rückseite wurde mit dem 2.5D-Glas überzogen und das Ganze auf Hochglanz gemacht. Das verursacht natürlich, dass das Handy extrem glatt ist und sehr schnell schmutzig wird. Der Hersteller hat ein paar Farbversionen vorbereitet – neben dem klassischen Schwarz gibt es noch Farbverläufe – im Angebot finden wir eine golden-rote und blau-violette Variante. Das getestete Modell ist in der schwarzen Farbe, aber gibt graue Reflexe. Außer den aufgedruckten Bezeichnungen und dem Logo des Herstellers befinden sich auf der Rückseite des Mi 8 Lite ein Fingerabdruckscanner und eine Dual-Kamera mit einer LED-Diode.

Beginnen wir mit dem Scanner – er funktioniert schnell und angenehm, ich hatte keine Probleme mit dem Entsperren des Handys – zusätzlich kann er als ein Auslöser dienen. Er wurde dort platziert, wo der Zeigefinger natürlich liegt, obwohl ich bevorzugen würde, dass sich der Scanner ein bisschen tiefer hinsichtlich des Gehäuses befinden würde. Er ist fast auf dem gleichen Niveau wie die Glasoberfläche und man kann ihn manchmal kaum ertasten. Die Kamera wurde im Modul in der horizontalen Lage platziert – sie ragt definitiv über die Gehäusefläche heraus. Aber wenn wir die Schutzhülle aus dem Satz benutzen, wird die Situation viel besser – die Kamera ragt nicht mehr heraus und der Scanner befindet sich tiefer. Die Schutzhülle hilft auch dabei, die Glasflächen vor Beschädigungen zu schützen, das Gehäuse rein zu halten und das Rutschen zu verhindern.


Die Ränder bestehen aus Metall (an manchen Stellen sieht man die Streifen von Antennen), wurden bequem profiliert und an diesen befinden sich alle zum Benutzen des Geräts unnötigen Elemente. Unten finden wir einen USB-C-Port mit einem Lautsprecher an der rechten Seite und der zweiten Reihe von Öffnungen, die die Symmetrie garantieren und ein Mikrofon verstecken. Oben gibt es nur eine Öffnung des zusätzlichen Mikrofons. Rechts wurden Lautstärketasten und eine Einschalt-/Sperrtaste platziert – sie befinden sich auf einem guten Niveau und haben einen entsprechenden Klick. Links bemerken wir eine Schublade für SIM- (in der nano-Größe) und microSD-Karten – im Hybridslot.

System und Applikationen

Das Smartphone läuft unter dem Android in einer 8.1-Version mit einer MIUI 9.6 Oberfläche und Sicherheitsupdates aus dem 1. September 2018. Als ich es getestet hatte, funktionierte es die ganze Zeit schnell und einwandfrei. Es hat noch ein paar tolle Funktionen, aber manche sind irritierend – die Wichtigsten von diesen sind die Benachrichtigungen, die auf der oberen Leiste nicht angezeigt werden, obwohl es den Platz dafür gibt. An der rechten Seite neben dem Ausschnitt werden die Icons des Akkus, WLAN- und Mobilfunknetzempfangs, links – nur die Uhr angezeigt. Es gibt noch Platz für eventuelle Icons der anderen Applikationen und andere Herstellers sind im Stande, diesen Platz zu nutzen, aber das betrifft Xiaomi nicht…


Welche Funktionen stellt uns die Software zur Verfügung? Wir können in gewissem Maße die Farbe des Displays anpassen und den Ausschnitt des Bildschirms verstecken (man soll unterstreichen, dass die Fläche um den Ausschnitt herum größer ist, als sie sein soll – sie reicht etwa 2 mm unter der Notch), den Lese- und Nachtmodus verwenden. Es werden auch die Geste unterstützt (obwohl man die Zeichen auf dem Bildschirm nicht skizzieren kann), eine fließende Taste, das Verkleinern des Displays für die Bedienung mit einer Hand, die Arbeit auf dem geteilten Display, das Klonen der Applikationen und die SOS-Funktion, in welcher das System eine Alarmrufnummer auswählt und die Lage unseres Handy veröffentlicht, wenn wir die Power-Taste fünfmal drücken. MIUI benutzt das Menü der Applikationen nicht – alle Applikationen finden wir auf Hauptbildschirmen. Im Gegensatz zu anderen Interfaces können wir das unter Einstellungen nicht ändern. Es gefiel mir auch der „zweite Raum”, also die Möglichkeit, einen separaten Platz zu haben, wo wir bestimmte Dateien und Applikationen verstecken können – das kann verwendet werden, wenn wir das Mi 8 Lite in der Rolle eines Diensthandys benutzen. Die Oberfläche von Xiaomi gefällt mir nicht wirklich, was die Ästhetik und Farben betrifft, aber man kann doch einen komplett anderen Launcher aus dem Google-Laden installieren.


Für die Datensicherung ist erstens der Fingerabdruckscanner zuständig, aber es gibt auch die zweite, bekannte, biometrische Sicherung – das Entsperren mit dem Gesicht. Die Oberfläche selbst kann man gerne haben oder nicht, aber man muss zugeben, dass sie das System nicht belastet und viele Personalisierungsmöglichkeiten gibt.

Klang

Für den Klang ist ein Single-Lautsprecher zuständig, der an dem unteren Rand platziert wurde. Er funktioniert überraschend gut und ganz sauber – die Klangverzerrungen sind erst bei der hohen Lautstärkeskala bemerkbar. Er klingt sogar besser als im Xiaomi Mi A2 Lite, das ich am Ende August testete. Für das Anschauen der Filme und Serien, Spielen soll er ausreichend sein, aber die Personen, für welche die Klangqualität wichtig ist, können enttäuscht sein.

Es gefällt mir nicht, dass es keinen Headset-Port gibt – zum Trost gibt uns der Hersteller einen Zwischenstecker, dank welchem wir ein Headset mit dem mini-jack anschließen können.


Fotos und Video

Die Smartphones von Xiaomi waren aus vielen Sachen bekannt, aber bestimmt nicht aus guten Kameras. Jetzt versucht der Hersteller, das zu ändern. Im Mi 8 Lite wurde eine 12-Megapixel-Hauptkamera mit einem Sony IMX363 Sensor und f/1.9-Objektiv eingebaut. Es gibt hier auch ein Dual Pixel System, das zu der schnelleren Schärfeeinstellung benutzt wird. Dar zweite Bildsensor hat nur 5 Megapixel und eine Helligkeit von f/2.2 – ist für die Tiefenmessung bestimmt. Es gibt auch Systeme künstlichen Intelligenz zum Erkennen der Szene und Anpassen von entsprechenden Bildparametern.

Die Applikation ist benutzerfreundlich und veröffentlicht viele Modi, zwischen welchen wir durch das Schieben mit dem Finger über das Display umschalten:

  • Kurzes Video,
  • Video,
  • Foto (automatischer Modus, mit HDR im automatischen Modus, der Unterstützung künstlicher Intelligenz und Farbeffekten),
  • Porträt,
  • Quadrat,
  • Panorama,
  • Manueller Modus (mit der Möglichkeit der Einstellung von der Weißbalance, Schärfe, Belichtungszeit und ISO).

Die Qualität der Fotos ist wirklich toll. Es werden gute Dynamik und natürliche Farben behalten, die Fotos sind nicht über- oder unterbelichtet. Natürlich reden wir von dem Tageslicht oder allgemein guten Lichtverhältnissen. Was die Nachtfotos betrifft, sind die Ergebnisse nicht mehr so gut, aber das ist für Geräte aus diesem Preissegment typisch. Man kann Bildrauschen und wenige Details auf den Fotos, besonders in der Nacht feststellen, aber ich denke sowieso, dass das Mi 8 Lite für ein Mittelklasse-Smartphone ganz gut funktioniert. Die Ergebnisse des Fotografierens könnt ihr selbst unten sehen (die Fotos in der vollen Auflösung findet ihr hier):


Die Kamera ermöglicht, die Videos mit der maximalen Qualität von 4K aufzunehmen. Es gibt hier auch FullHD bei 60 Bildern pro Sekunde und einen Slow-Motion-Modus, in welchem man Videos in einer 720p-Qualität (bei 240 Bildern pro Sekunde) oder 1080p (bei 120 Bildern pro Sekunde) aufnehmen kann. Wenn wir digitale Bildstabilisierung benutzen möchten, lohnt es sich, die FullHD-Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde einzustellen.

Das Mi 8 Lite hat eine gute Hauptkamera, aber wir sollen vor allem die Kamera für Selfies beachten. Das ist eine 24-Megapixel-Kamera Sony IMX576, mit einem f/2.2-Objektiv. Dazu haben wir noch Softwarelösungen, die das Gesicht erleuchten und Verschönerungseffekte geben sollen. Im Porträt-Modus versucht das Smartphone, das Hintergrundbild von der fotografierten Person zu trennen. Dieses Smartphone ist doch für jüngere Benutzer bestimmt, es wundert also die Tatsache nicht, dass die Kamera für Selfies stärker ist. Hier gibt es Ergebnisse ihrer Arbeit:


Kommunikation

Im Xiaomi Mi 8 Lite fehlt es praktisch nichts, was die Verbindungsmodule betrifft. Das WLAN-Modul unterstützt die Frequenzen 2,4 oder 5 GHz. Es gibt auch LTE, Bluetooth 5.0, USB-C-Port und GPS unterstützt die populärsten Navigationssysteme. Die Module funktionieren einwandfrei. Ich habe die Navigation beim Autofahren und Spazieren getestet – meine Lage wurde innerhalb von einer Sekunde gefunden, die Genauigkeit betrug etwa 3 Meter, das Signal wurde nie unterbrochen. Bluetooth arbeitete mit der Smartwatch und dem Headset einwandfrei mit, was die Verbindung mit WLAN betrifft, kann ich auch nichts kritisieren. Es gibt dafür keinen Headset-Port und kein NFC, was bestimmt den Personen nicht gefällt, die mobil bezahlen.

Sprachverbindungen

Das Mi 8 Lite unterstützt zwei SIM-Karten – beide können in 4G arbeiten. Der Benutzer kann die Karten für Anrufe und Internet vordefinieren. Die Qualität der Anrufe ist sehr gut, ich konnte meine Gesprächspartner sehr deutlich hören und verstehen. Ich wurde von ihnen auch sehr gut gehört. Das zusätzliche Mikrofon funktioniert einwandfrei und ist für das Reduzieren der Hintergrundgeräusche zuständig – dadurch störten das Lärm im Zug oder die daneben fahrenden Autos nicht. Als Vorteil kann man die Möglichkeit des Aufnehmens von Gesprächen nennen – die werden als MP3-Dateien gespeichert.


Speicher und Effizienz

Xiaomi stellte dem Benutzer 64 GB für Daten und Applikationen zur Verfügung, wobei etwa 51 GB davon in der Praxis bleiben. Wenn das nicht ausreichend ist, kann man immer eine microSD-Karte benutzen, aber dann muss man auf eine SIM-Karte verzichten. Die maximale Kapazität der unterstützten Karten beträgt 256 GB.

Für die Effizienz des Smartphones ist der Snapdragon 660 (vier Kerne Kryo 260 2,2 GHz und vier Kerne Kryo 260 1,8 GHz) zuständig, dem eine Adreno 508 Grafik zur Seite steht. Schade, dass der Hersteller einen ein bisschen neueren und effizienteren Prozessor, wie z.B.: Snapdragon 670 oder 710 nicht wählte. Aber wir haben das, was wir haben – und der Snapdragon 660 arbeitet ganz gut. Dazu wurden 4 GB RAM eingebaut. Die Parameter sind für fast alle Aufgaben ausreichend, welche wir dem Smartphone geben.

Die Applikationen werden sehr schnell geöffnet und geschlossen, das Interface läuft zügig, das Smartphone hat keine Probleme mit Multitasking, die Applikationen laufen im Hintergrund, es werden ein paar Mailboxen geöffnet, die sich ständig synchronisieren, die Multimedien werden bedient… Das Mi 8 Lite funktioniert auch ganz gut beim Spielen. Ihr könnt sowohl einfache Spiele als auch anspruchsvollere Tittel spielen. Die einfacheren 3D-Spiele laufen einwandfrei, die Unterteile des Smartphones werden voll benutzt, bei stärkeren Spielen können die Grafikeinstellungen verkleinert werden und manchmal gibt es Verlangsamungen. Ich haben solche Spiele wie Real Racing 3, Asphalt 9 und Tekken geprüft – das Mi 8 Lite hatte keine Probleme mit diesen.

Unten könnt ihr die Benchmark-Ergebnisse sehen.


Akku

Das Gerät ist mit einem 3350 mAh starken Akku gespeist, der das schnelle Laden Qualcomm Quick Charge 3.0 unterstützt. Im Satz gibt es jedoch ein langsameres Ladegerät, dank welchem das Laden genau 1 Stunde 50 Minuten lang dauert.

Wie sehen die Arbeitszeiten aus? Unten könnt ihr detaillierte Abmessungen prüfen, durchschnittlich konnte ich ungefähr 1,5 Tage lang mit dem Handy arbeiten, ohne ein Ladegerät benutzen zu müssen. Natürlich kann der Akku bei der intensiven Arbeit während eines Tages leer sein, besonders wenn man oft die Kamera und Navigation benutzt. Der Energieverbrauch ist im Standby-Modus überraschend hoch – das sollt ihr beachten, wenn ihr das Handy mit einem schwachen Akku am Abend lässt. Morgen kann es schon ausgeschaltet sein…

  • Arbeitszeit mit einem aktiven Display (YouTube, eine SIM-Karte, aktives WLAN-Modul, 50% Displayhelligkeit) - 11 Stunden 32 Minuten,
  • 1 Stunde Videostreaming (Chrome, eine SIM-Karte, aktives WLAN-Modul, 50% Displayhelligkeit) – um 12-15% Akku weniger,
  • 1 Stunde Abspielen von Videos aus dem Speicherplatz des Handys (Flugzeugmodus, 50% Displayhelligkeit) – um 6-7% Akku weniger,
  • 30 Minuten Benutzer der Online-Navigation – um 7% weniger,
  • 30 Minuten Spielen in Real Racing 3 - um 13% Akku weniger,
  • Ergebnis im PC Mark battery test - 10 Stunden und 19 Minuten,
  • 12 Stunden im Standby-Modus – um 10-12% Akku weniger.


Zusammenfassung

Das Mi 8 Lite funktioniert auch unter dem Namen Mi 8 Youth - es ist für jüngere Benutzer bestimmt, die in der Regel weniger Geld haben, aber attraktives Aussehen, eine hohe Ausführungsqualität und tolle Effizienz erwarten. Ich denke, dass das getestete Modell ihre Erwartungen erfüllt. Zumal es funktioniert perfekt und sieht als ein viel teureres Smartphone aus, als es tatsächlich ist. Ich gebe noch zu, dass man es für 300 US-Dollar kaufen kann.

Welches Gerät kann für das Mi 8 Lite der größte Konkurrent sein? Als erstes fällt mir das Modell Xiaomi Mi A2 oder Redmi Note 6 ein, eventuell kann das noch das Honor 8X, Honor Play (wenn Spielen für euch wichtig ist) und Huawei P Smart+ (sieht fast identisch aus und hat einen Headset-Port) sein.

Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • Aussehen und Ausführungsqualität wie aus dem Premium-Segment
  • Effizienz ist eigentlich für alle Anwendungen ausreichend
  • ein schneller und genauer Fingerabdruckscanner
  • eine Benachrichtigungsdiode über dem Lautsprecher für Gespräche
  • Qualität der Fotos sowohl aus der Haupt- als auch aus der Frontkamera
  • Unterstützung der microSD-Karten
  • Unterstützung des schnellen Ladens Quick Charge 3.0
  • Silikon-Schutzhülle im Satz
  • günstiger Preis

Nachteile

  • keine Wasser- und Staubfestigkeit
  • keine Benachrichtigungsicons
  • kein Headset-Port
  • kein Infrarot-Port und NFC
  • das Gehäuse wird einfach schmutzig und ist sehr glatt
  • das Ladegerät aus dem Satz unterstützt kein schnelles Laden

Quelle: GSMchoice.com; 94 mal gelesen .

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