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Samsung Galaxy Note 9 Dual SIM
Tests

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Ein renommiertes Geschäftssmartphone – und nicht nur

S-Pen

Das Galaxy Note 9 hat fast identische Hardware und Software wie der letzte Vertreter der Flaggschifflinie Galaxy S. Was unterscheidet diese Serien? Vor allem die Anwesenheit des Stifts. Der S-Pen ist ein charakteristisches Merkmal der Galaxy Note Serie und zeichnet sich in Werbestoffen von Note 9 aus. Nach Jahren ist der Stift dünner geworden, ist empfindlicher, aber hat vor allem mehr Funktionen bekommen. Im Note 9 ist der S-Pen generell eine Fernbedienung zum Steuern via Bluetooth. Man kann dank diesem Selfies aufnehmen, Präsentationen kontrollieren und Musik abspielen. Die violette Farbe (Lavender Purple) des Gehäuses entspricht der Farbe des Stifts (es ist genauso in der schwarzen und kupferroten Variante), aber wenn ihr das blaue Note (Ocean Blue) wählt, bekommt ihr einen gelben Stift.


Samsung liefert eine bequeme Applikation zum Konfigurieren der Funktionen vom Stift. Samsung konfigurierte ein paar vorinstallierte Applikationen für die Arbeit mit dem S Pen – darunter PowerPoint, Bildergalerie, Kamera, Diktiergerät, Abspielen von Multimedien und viele andere – jede von diesen ermöglicht, unterschiedliche Aktionen für den einzelnen Klick oder Doppelklick des Stifts einzustellen. Das längere Drücken kann beispielsweise eine Applikation starten und dann abhängig von der Applikation können zusätzliche Tätigkeiten gemacht werden. In der Kamera-Applikation nimmt man dank einem Klick ein Foto, der Doppelklick schaltet die Front- und Rückkamera um – aber man kann den einzelnen Klick für das Aufnehmen des Fotos und Doppelklick für das Aufnehmen der Videos einstellen. Man kann auch den Stift für das Kontrollieren von Musik benutzen. Über praktische Verwendungen des S-Pens könnte man lange schreiben (als Kamera-Verschluss, für Unterschreiben der Dokumente und Steuern von Musik) – dank diesem können sich die Künstler auch ausleben. Im Google-Laden gibt es viele Applikationen, in welchen wir den Stift (dieser ist sehr empfindlich – über 4000 Drückpunkte) zum Erstellen der Computergrafiken benutzen können.


Neu ist die Energieversorgung des Stifts – es gibt einen Superkondensator. Der größte Vorteil der Superkondensatoren ist die kurze Lade- und Ausladezeit im Vergleich zu anderen Geräten zum Aufbewahren von Energie (z.B.: Akkus). Der S-Pen kann in 40 Sekunden vollgeladen werden – man muss ihn einfach ins Handy einstecken. Wie lange kann man nach solchem Laden arbeiten? Laut dem Hersteller garantiert das 30 Minuten Arbeitszeit oder 200 Klicks. Aber sogar danach kann man ihn zum Schreiben und Bedienen des Interfaces benutzen.


Biometrische Sicherungen

Das Samsung Galaxy Note 9 legt die Messlatte hoch, was die Sicherung der Daten vor dem unerwünschten Zugriff betrifft. Neben dem populären Fingerabdruckscanner und dem immer populäreren System der Gesichtserkennung finden wir noch den Iris-Scanner, der eine noch zuverlässigere biometrische Authentifizierung garantiert. Wir können jede von diesen Optionen unabhängig benutzen oder eine Option des intelligenten Scannens einschalten, die gleichzeitig den Scan der Iris und die Gesichtserkennung benutzt.

Der Fingerabruckscanner wurde bequemer als im früheren Note platziert, aber ist noch nicht ideal. Er ist ein bisschen zu klein und das Speichern des Scans vom Finger ist eine zeitraubende und irritierende Erfahrung. Später ist es schon besser, die Fingerabdrücke werden richtig und ziemlich schnell erkannt, obwohl Samsung nicht so gute Scanners wie Huawei macht.


Im Fall der Gesichtserkennung und des Scannens der Iris dauert die Registrierung eine Sekunde, aber das Funktionieren vom System ist nicht ideal. Das Entsperren des Bildschirms dauert manchmal sogar 1-2 Sekunden – abhängig von den Lichtverhältnissen. Leider reicht es nicht, das Handy aufzuheben und das Gesicht (oder die Iris) zu scannen – man muss das Handy noch aufwecken – die Sperrtaste drücken. Die beschriebenen, biometrischen Sicherungen funktionieren nicht, wenn man die Sonnenbrille anhat, aber mit der normalen Brille haben sie keine Probleme. Ein ausgedrucktes Foto betrügt sie auch nicht. Das Scannen von der Iris war am wenigsten bequem, weil man den oberen Teil des Handys direkt anschauen muss. Und das ist nicht immer möglich – z.B.: wenn wir Auto fahren und das Smartphone sich in einer Halterung befindet.


Quelle: GSMchoice.com

Autor: Monika Konopa

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Autor: Jolanta Szczepaniak

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