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Samsung Galaxy Note 9
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

Ein renommiertes Geschäftssmartphone – und nicht nur

System und Applikationen

Das Note 9 arbeitet unter dem Android in einer 8.1-Version, mit einer Experience UI Oberfläche, die zu den leichtesten nicht gehört – ganz im Gegenteil, sie ändert fast alles in Bezug auf das originelle System. Aber sie ist benutzerfreundlich, intuitiv, lässt sich in einem imponierenden Bereich konfigurieren und personalisieren. Sie funktioniert schnell, zügig und zuverlässig.


Man könnte darüber lange schreiben, welche Funktionen wir benutzen können. Jetzt beschreibe ich die wichtigsten Elemente im Experience UI:

  • Auswahl eines klassischen Interfaces im Menü der Applikationen oder der Einstellung mit einem Hauptdisplay und Icons auf weiteren Desktops wie im iOS
  • Möglichkeit der Änderung von Hintergrundbildern und Bildschirmmotiven
  • "schnelles" Menü (d.h. Sprechblase mit wichtigsten Optionen), das nach dem längeren Drücken des Icons erscheint
  • Modus der Bedienung mit einer Hand
  • Steuern mit Gesten
  • BixbyHome – der äußerste, linke Bildschirm mit Informationen und Karten aus gewählten Quellen – in der Praxis – ein schwacher Ersatz für Google Feed und hier müssen wir wieder Bixby benutzen
  • Änderung der Displayauflösung
  • Vermeiden das Ausmachen vom Bildschirm, wenn der Benutzer auf diesen schaut (Smart Stay)
  • Samsung Pass – Bewahren und Vervollständigen der Passwörter und Anmeldedaten
  • Apps Edge – Randbildschirm, der das gebogene Display des Handys benutzt. Das ist ein zusätzliches, von der Seite ausfahrbares Interface, in welchem der Benutzer von sich gewählte Icons der Applikationen, Kontakte oder Tools platziert
  • Always On Display (AoD), also auf dem ausgemachten Bildschirm angezeigte Benachrichtigungen, mit breiten Personalisierungsmöglichkeiten, was das Aussehen der angezeigten Elemente betrifft.

Man weiß nicht, wann Samsung mit Update auf Android Pie fertig ist. Die Experience Oberfläche (hier in einer 9.5-Version) ist ausgebaut und greift in fast jeden Aspekt des Systems ein. Die Änderungen betreffen nicht nur das Aussehen des Interfaces und Bedienung von unterschiedlichen Funktionen des Stifts – das Menü der Einstellungen sieht auch komplett anders aus. Samsung installierte hier viele eigene Applikationen vor, u.a.: Knox – für Chiffrieren und Sichern der Daten, Samsung Pay – für Bezahlen, Samsung Notes – eine ausgebaute Applikationen für Notizen und Skizzieren und Bewahren des Geräts – also ein intuitiver Manager für Verwalten und Optimieren des Energieverbrauchs, ROM- und RAM-Speichers. Man kann auch zwei Kontos in sozialen Netzwerken (z.B.: Facebook und Messenger) benutzen. Außerdem haben wir einen Satz der Applikationen von Google und Applikationen von Microsoft.

Quelle: GSMchoice.com; 70 mal gelesen .

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