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Motorola One
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

Ein tolles Angebot von Motorola

Verpackung und Zubehör

In einer violetten Box bekommen wir außer dem Smartphone auch ein USB-Kabel und ein 15-Watt-USB-Ladegerät (Turbopower), eine Nadel zum Öffnen der Schublade für SIM/microSD-Karten und eine transparente Schutzhülle aus Silikon.


Aufbau und Bildschirm

Das One präsentiert einen gelungenen und einfallenden Arbeitseffekt der Projektanten, die sich die Smartphones von Apple definitiv zum Vorbild genommen haben. Sowieso gefällt mir die Verbindung des weißen Gehäuses mit Metall-Elementen (die schwarze Version sieht nicht mehr so effektvoll aus) und das Aussehen des Glaspanels auf der Rückseite, wo der Fingerabdruckscanner mit dem Logo von Motorola besonders auffallend ist. Generell ist das getestete Smartphone ein schönes Gerät, das bequem in der Hand liegt. Die abgerundeten Ränder vereinfachen das bequeme Halten und Gorilla Glass garantiert den Schutz vor Beschädigungen - sowohl von vorne als auch von hinten. Im Satz gibt es noch eine transparente Schutzhülle. Leider ist das Gerät weder gegen Staub noch gegen Wasser resistent, obwohl hier die P2i-Technologie unterstützt wird, die vor dem Bespritzen durch Wasser schützen soll.


Der Bildschirm beansprucht etwa 80% der Frontseite. Wenn die Auflösung höher wäre, hätte ich keine Gründe zum Beschweren. Der Hersteller verwendete hier ein 5,9-Zoll-Display mit einer HD+-Auflösung, was die Pixeldichte von 287 ppi macht. Bei dieser Pixeldichte sind wir theoretisch im Stande, einzelne Pixel zu sehen. Warum wollte der Hersteller bei der eher sich gut anlassenden Spezifikation (4 GB + 64 GB, USB-C) an dem wichtigsten Element sparen? Wenn wir speziell darauf nicht achten, ob die Pixel sichtbar oder nicht sind, scheint das Display im Motorola One ausreichend hell zu sein, gute Farben (die sich zusätzlich im Menü konfigurieren lassen) und Empfänglichkeit zu haben. Man soll noch zugeben, dass der Bildschirm abgerundete Ränder hat und in der horizontalen Lage viel dunkler wird, wenn wir durch die polarisierte Brille auf diesen schauen.


Das Motorola One hat einen Ausschnitt im Bildschirm. Es ist klar, dass die Notch ein umstrittenes Element ist, was die praktische und visuelle Seite betrifft, aber in gewissem Maße verursacht, dass das Handy ähnlich wie andere Modelle aus diesem Jahr aussieht. Und ist dem iPhone ähnlicher. Im Modell One ist die Notch zu breit, deswegen gibt es zu wenig Platz für Icons und Benachrichtigungen. Und leider kann man sie nicht verstecken. Im Ausschnitt wurden Sensoren, eine 8-Megapixel-Kamera für Selfies mit einem f/2.2-Objektiv, ein Lautsprecher für Gespräche und eine LED-Diode für Kamera platziert. Leider gibt es keine Benachrichtigungsdiode, aber Motorola veröffentlicht die Funktion Moto Display, die auf eine gelungene Art und Weise über verpasste Anrufe und ungelesene Nachrichten informiert.


Das Motorola One präsentiert sich von hinten viel besser. Mindestens in der weißen Version. Das Glaspanel sieht elegant aus (und verursacht, dass das Gerät glatt ist), die weiße Farbe des Gehäuses passt zu den Metall-Elementen, es gefällt mir auch die geteilte Kamera (obwohl sie über das Gehäuse herausragt) und das Logo von Motorola, das auf dem Fingerabdruckscanner platziert wurde. Ein bisschen schade, dass Motorola auf sein charakteristisches Design und den für diesen Hersteller typischen, runden Modul mit Kameras verzichtete - hier haben wir das nächste Gerät, die von dem Design von iPhone inspiriert wurde.

Die Elemente wurden ergonomisch platziert, vor allem der Scanner, er befindet sich gerade dort, wo der Zeigefinger liegt, wenn man das Handy in der Hand hält. Dieses Element funktioniert schnell und richtig, ich hatte keine Probleme mit dem Entsperren des Geräts, ich musste das Scannen nicht wiederholen. Man soll noch zugeben, dass das nicht die einzige, biometrische Sicherung ist - das Smartphone unterstützt auch die Funktion der Gesichtserkennung - diese Option ist durch Smart Lock erhältlich.


Zwei Glaspanels werden durch einen verchromten Rahmen verbunden - dieser besteht aus Plastik, aber so lange wie wir das Handy in die Hand nicht nehmen und diesen genau nicht sehen, simuliert er ziemlich wirksam Metall. Am unteren Rand finden wir einen USB-C-Port für Laden des Geräts und den Datentransfer. Um diesen herum gibt es zwei Reihen von Öffnungen, von denen eine den externen Lautsprecher bedeckt (diesen rechten) und die zweite die Symmetrie garantiert - und das Mikrofon versteckt. An dem gegenüberliegenden Rand platzierte der Hersteller einen Headset-Port und eine Öffnung des zusätzlichen Mikrofons.

An dem rechten Rand finden wir die Lautstärke-Tasten (in der Form eines Balkens) und eine Einschalt-/Sperrtaste. Sie befinden sich auf einer guten Höhe, unter dem Daumen, obwohl man einen Unterschied zwischen diesen beim Klicken bemerken kann. Die Lautstärketaste befindet sich ein bisschen höher und lässt sich bequemer anklicken, während die Sperrtaste flacher ist. Links wurde eine Schublade für zwei SIM-Karten in der nano-Größe und ein separater Slot für eine microSD-Karte platziert.


Quelle: GSMchoice.com; 97 mal gelesen .

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