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Motorola One
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

Ein tolles Angebot von Motorola

Ein toll aussehendes und zuverlässig funktionierendes Smartphone mit dem reinen Android. Eins von interessantesten Angebote unter Modellen bis 300 Euro.

Motorola One
Motorola One
Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com

Ein neues Produkt von Motorola - das Motorola One - ist ein Modell, welches wir zwischen der billigeren G-Serie und renommierten Z-Serie platzieren können. Von der ersten hat es die Rentabilität und von der zweiten - Sorge um Details genommen. Das Smartphone hat einen 5,9-Zoll-IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 720x1520 Pixeln und einem 19:9-Seitenverhältnis, läuft unter dem Snapdragon 625 und wird durch 4 GB RAM und 64 GB ROM unterstützt. Das Ganze ist mit einem 3000 mAh starken Akku gespeist. Auf den ausländischen Märkten ist noch eine stärkere Variante dieses Modells erhältlich - das Motorola One Power. Sie kommt jedoch auf unseren Markt nicht - wurde für den indischen Markt vorbereitet.

Das Motorola One bietet wirklich viel zu einem relativ günstigen Preis an - für 299 Euro bekommen wir ein Modell, das nicht nur einen großen Bildschirm und elegantes Aussehen hat (in Bezug auf das Aussehen assoziierte ich es mit dem iPhone X oderXR - aber kostet ein paar Mals weniger), sondern auch hat das reine Android und eine Dual-Kamera. Das Smartphone überraschte mich positiv, was seine Effizienz und Möglichkeiten, sowie Rentabilität betrifft. Obwohl vielleicht gerade die Kostensenkung die Ursache war, warum ein über 2 Jahre alter Prozessor und ein Display mit einer relativ schwachen Auflösung eingebaut wurden. Hauptsächlich dadurch kann das Motorola One Probleme damit haben, das Angebot von Konkurrenten zu schlagen. Kommen wir also zur Sache.


Inhaltsverzeichnis



Verpackung und Zubehör

In einer violetten Box bekommen wir außer dem Smartphone auch ein USB-Kabel und ein 15-Watt-USB-Ladegerät (Turbopower), eine Nadel zum Öffnen der Schublade für SIM/microSD-Karten und eine transparente Schutzhülle aus Silikon.


Aufbau und Bildschirm

Das One präsentiert einen gelungenen und einfallenden Arbeitseffekt der Projektanten, die sich die Smartphones von Apple definitiv zum Vorbild genommen haben. Sowieso gefällt mir die Verbindung des weißen Gehäuses mit Metall-Elementen (die schwarze Version sieht nicht mehr so effektvoll aus) und das Aussehen des Glaspanels auf der Rückseite, wo der Fingerabdruckscanner mit dem Logo von Motorola besonders auffallend ist. Generell ist das getestete Smartphone ein schönes Gerät, das bequem in der Hand liegt. Die abgerundeten Ränder vereinfachen das bequeme Halten und Gorilla Glass garantiert den Schutz vor Beschädigungen - sowohl von vorne als auch von hinten. Im Satz gibt es noch eine transparente Schutzhülle. Leider ist das Gerät weder gegen Staub noch gegen Wasser resistent, obwohl hier die P2i-Technologie unterstützt wird, die vor dem Bespritzen durch Wasser schützen soll.


Der Bildschirm beansprucht etwa 80% der Frontseite. Wenn die Auflösung höher wäre, hätte ich keine Gründe zum Beschweren. Der Hersteller verwendete hier ein 5,9-Zoll-Display mit einer HD+-Auflösung, was die Pixeldichte von 287 ppi macht. Bei dieser Pixeldichte sind wir theoretisch im Stande, einzelne Pixel zu sehen. Warum wollte der Hersteller bei der eher sich gut anlassenden Spezifikation (4 GB + 64 GB, USB-C) an dem wichtigsten Element sparen? Wenn wir speziell darauf nicht achten, ob die Pixel sichtbar oder nicht sind, scheint das Display im Motorola One ausreichend hell zu sein, gute Farben (die sich zusätzlich im Menü konfigurieren lassen) und Empfänglichkeit zu haben. Man soll noch zugeben, dass der Bildschirm abgerundete Ränder hat und in der horizontalen Lage viel dunkler wird, wenn wir durch die polarisierte Brille auf diesen schauen.


Das Motorola One hat einen Ausschnitt im Bildschirm. Es ist klar, dass die Notch ein umstrittenes Element ist, was die praktische und visuelle Seite betrifft, aber in gewissem Maße verursacht, dass das Handy ähnlich wie andere Modelle aus diesem Jahr aussieht. Und ist dem iPhone ähnlicher. Im Modell One ist die Notch zu breit, deswegen gibt es zu wenig Platz für Icons und Benachrichtigungen. Und leider kann man sie nicht verstecken. Im Ausschnitt wurden Sensoren, eine 8-Megapixel-Kamera für Selfies mit einem f/2.2-Objektiv, ein Lautsprecher für Gespräche und eine LED-Diode für Kamera platziert. Leider gibt es keine Benachrichtigungsdiode, aber Motorola veröffentlicht die Funktion Moto Display, die auf eine gelungene Art und Weise über verpasste Anrufe und ungelesene Nachrichten informiert.


Das Motorola One präsentiert sich von hinten viel besser. Mindestens in der weißen Version. Das Glaspanel sieht elegant aus (und verursacht, dass das Gerät glatt ist), die weiße Farbe des Gehäuses passt zu den Metall-Elementen, es gefällt mir auch die geteilte Kamera (obwohl sie über das Gehäuse herausragt) und das Logo von Motorola, das auf dem Fingerabdruckscanner platziert wurde. Ein bisschen schade, dass Motorola auf sein charakteristisches Design und den für diesen Hersteller typischen, runden Modul mit Kameras verzichtete - hier haben wir das nächste Gerät, die von dem Design von iPhone inspiriert wurde.

Die Elemente wurden ergonomisch platziert, vor allem der Scanner, er befindet sich gerade dort, wo der Zeigefinger liegt, wenn man das Handy in der Hand hält. Dieses Element funktioniert schnell und richtig, ich hatte keine Probleme mit dem Entsperren des Geräts, ich musste das Scannen nicht wiederholen. Man soll noch zugeben, dass das nicht die einzige, biometrische Sicherung ist - das Smartphone unterstützt auch die Funktion der Gesichtserkennung - diese Option ist durch Smart Lock erhältlich.


Zwei Glaspanels werden durch einen verchromten Rahmen verbunden - dieser besteht aus Plastik, aber so lange wie wir das Handy in die Hand nicht nehmen und diesen genau nicht sehen, simuliert er ziemlich wirksam Metall. Am unteren Rand finden wir einen USB-C-Port für Laden des Geräts und den Datentransfer. Um diesen herum gibt es zwei Reihen von Öffnungen, von denen eine den externen Lautsprecher bedeckt (diesen rechten) und die zweite die Symmetrie garantiert - und das Mikrofon versteckt. An dem gegenüberliegenden Rand platzierte der Hersteller einen Headset-Port und eine Öffnung des zusätzlichen Mikrofons.

An dem rechten Rand finden wir die Lautstärke-Tasten (in der Form eines Balkens) und eine Einschalt-/Sperrtaste. Sie befinden sich auf einer guten Höhe, unter dem Daumen, obwohl man einen Unterschied zwischen diesen beim Klicken bemerken kann. Die Lautstärketaste befindet sich ein bisschen höher und lässt sich bequemer anklicken, während die Sperrtaste flacher ist. Links wurde eine Schublade für zwei SIM-Karten in der nano-Größe und ein separater Slot für eine microSD-Karte platziert.


System und Applikationen

Das getestete Smartphone nimmt an dem Programm Android One teil. Ein Vorteil dieser Initiative ist die Tatsache, dass sie eine reine Android-Software garantiert, ohne Extras und Oberflächen des Herstellers und die neusten Updates direkt von Google versprochen wurden. Die Hersteller können nicht viel tun, um sich durch etwas auszuzeichnen - wenn die Software und Unterteile praktisch identisch sind, bleiben nur die Marke, das Aussehen und kleine Nuancen in der Software, die von Google geliefert wird. Beispielsweise eigene Kamera-Applikation oder einzelne Firmenapplikationen, die einige Vereinfachungen einführen oder mit der technischen Hilfe verbinden. Motorola benutzte beide Möglichkeiten.


Wir haben hier also ein reines System mit dem Versprechen der schnellen Updates3 Jahre lang. Das umfasst nicht nur die Updates der Sicherungen sondern auch das Liefern des Systems Android 9 Pie und Android 10 (Q). Es wäre perfekt, wenn die Version 9 im Motorola One schon vorinstalliert würde. Zur Zeit bleiben wir jedoch mit Oreo. Und es gibt keine Gründe dafür, das System zu kritisieren. Es funktioniert schnell, zügig, generiert keine Lags oder Fehler der Applikationen.

Der äußerste, linke Bildschirm ist Google Assistant und die Personalisierungsmöglichkeiten umfassen die Änderung der Hintergrundbilder, Widgets, des Netzes von Icons, der Reihenfolge von Icons auf der Leiste mit Verknüpfungen. Die Software ermöglicht, den Farbenmodus des Bildschirms, die Farbentemperatur und den Nachtmodus zu wählen. Ein großer Vorteil des Geräts ist die Unterstützung von Gesten - diese liefert die Moto Applikation. Im Tab unter dem Namen "Moto-Aktionen für Gesten" können wir einstellen, dass nach dem Doppel-Schüttern mit dem Handy die Taschenlampe eingeschaltet wird oder die Kamera nach dem Doppel-Umdrehen mit dem Handgelenk die Kamera gestartet wird.


Das Motorola One hat keine Benachrichtigungsdiode, aber der Hersteller garantiert eine andere Art der Benachrichtigungen - das Moto Display. Das sind energiesparende Benachrichtigungen, die auf einem ausgeschalteten Bildschirm angezeigt werden. Ich benutze diese Lösung gerne, vor allem wegen der Lesbarkeit und es gibt ein tolles Widget mit der Uhr (mit dem Ring um diese herum, der den Ladezustand anzeigt). Obwohl ich gleichzeitig eine Benachrichtigungsdiode auch hätte. Ein Vorteil des getesteten Modells ist auch die reine Software - die einzige Bloatware sind die vorinstallierten Applikationen von Google.

Klang

Das Motorola One hat einen Single-Lautsprecher, der am unteren Rand platziert wurde. Wenn man das Handy horizontal hält, kann man den Lautsprecher zufällig bedecken. Er ist relativ laut (ich konnte die Stimme der Navigation beim Autofahren ohne Probleme hören), zusätzlich kann man die Dolby Audio Technologie benutzen. Der "reine" Klang klingt in der höheren Skala nicht so gut, aber Dolby Audio nivelliert die Verzerrungen und ermöglicht, einen Ersatz für Bässe zu bekommen - es lohnt sich, diese Funktion zu benutzen.

Die Vorteile des Motorola One sind auch ein Headset-Port und FM Radio mit der Unterstützung von RDS und Möglichkeit des Aufnehmens von Radiosendungen (die Dateien werden im *.aac-Format gespeichert).


Fotos und Video

Auf der Rückseite befindet sich eine Dual-Kamera, die aus einer 12-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Phasendetektion und einer zusätzlichen 2-Megapixel-Kamera besteht, die für die Tiefenmessung und das Verwischen des Hintergrundes auf den Fotos zuständig ist. Die Kamera kann Videos in der maximalen Auflösung 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Man soll jedoch keine Wunder von ihr erwarten, nicht in diesem Preissegment. Die Kamera kann tolle Fotos beim Tageslicht aufnehmen und hat einen ganz gut funktionierenden Porträt-Modus, wenn die Lichtverhältnisse schlimmer sind, ist die Qualität der Fotos auch schlecht. Bildrauschen, Verwischen, dunkle Fotos, Blendenflecken aus irgendeinem Lichtpunkt - die Arbeitseffekte nach dem Sonnenuntergang gefielen mir nicht.

Man kann jedoch daran mithilfe der Kamera-Applikation ein bisschen arbeiten - Motorola enttäuschte in diesem Bereich nicht. Es gibt einen professionellen Modus mit der Möglichkeit der Einstellung, u.a.: der Schärfe, Weißbalance und ISO, Panoramabilder, des Porträt-Modus mit dem Verwischen des Hintergrundes, der Funktion Google Lens und HDR im automatischen Modus, man kann Videos im verlangsamten Tempo aufnehmen.


So präsentieren sich die Ergebnisse des Fotografierens in unterschiedlichen Lichtverhältnissen:


Die Kamera von vorne hat 8 Megapixel und ein f/2.2-Objektiv, sie liefert Fotos mit natürlichen Farben und mit vielen Details. Sie bietet eine ausreichende Qualität an, um die Fotos in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, bei schwächeren Lichtverhältnissen ist die Diode zum Belichten des Gesichts brauchbar.


Die Hauptkamera kann Videos in der maximalen Auflösung von 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen, aber wenn optische Bildstabilisierung verwendet werden soll, dann soll man in der FullHD-Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Hier gibt es Ergebnisse des Aufnehmens von Videos:


Motorola One - Beispielvideos
Video: GSMchoice.com via YouTube

Kommunikation

Es gibt alle wichtigsten und im modernen Smartphone notwendigen Kommunikationsoptionen. Motorola unterstützt 4G LTE Cat.4, hat ein Dualband-WLAN-Modul und Bluetooth 4.2 mit BLE. Es gibt natürlich eine Navigation, die in der Praxis einwandfrei funktionierte, sie hat schnell meine Lage gefunden und mich sowohl beim Autofahren als auch Spazieren ins Ziel richtig führte. Die Fans vom mobilen Zahlen freuen sich mit NFC.

Sprachverbindungen

Das Smartphone unterstützt zwei SIM-Karten in der nano-Größe - im Standby-Modus. Unter Einstellungen kann man wählen, welche Karte für die Verbindungen und welche für den Datentransfer zuständig ist. Beide Slots unterstützten 4G, aber nicht in der gleichen Zeit. Wenn eine Karte in 4G arbeitet, schaltet sich die zweite auf 3G um. Die Qualität der Sprachverbindungen ist gut, ich hatte keine Probleme mit dem Hören und Verstehen der Gesprächspartner - sie hatten die gleiche Meinung. Das System des Reduzierens der Hintergrundgeräusche funktioniert gut, es gibt keine Probleme mit dem Empfang, es fehlt vielleicht nur die Option des Aufnehmens der Gespräche.


Speicher und Effizienz

Das Smartphone hat 64 GB ROM, wobei dem Benutzer nach dem ersten Starten 53,04 GB zur Verfügung stehen. Dazu gibt es die Unterstützung für microSD-Karten - es werden die Karten mit der Kapazität bis 256 GB unterstützt.

Der Snapdragon 625, dem 4 GB RAM zur Seite stehen, hat keine Probleme mit alltäglichen Aufgaben. Aber sehen wir der Wahrheit ins Auge - das ist ein schon ein alter Prozessor. Zum Glück macht er das, was er machen soll, aber es bleibt ein Verlangen nach etwas. Das Smartphone funktioniert einwandfrei im Alltag, hat keine Probleme mit Multitasking und sogar mit Spielen, obwohl man hier eher nicht so anspruchsvolle Spiele wählen soll.


Akku

Das Motorola One schlägt keine Rekorde, was die Arbeitszeiten betrifft. Sein Akku hat die Kapazität von 3000 mAh und garantiert ziemlich gute Arbeitszeiten. Wenn wir keine super anspruchsvollen Sachen machen, arbeitet das Smartphone den ganzen Tag lang, beim intensiven Benutzen müssen wir darauf vorbereitet sein, dass wir das Gerät noch von dem Abend laden müssen. Wie lange dauert das Laden des Handys? Im Satz gibt es ein schnelles Ladegerät und dank der Unterstützung der TurboCharge Technologie dauert das volle Laden weniger als 2 Stunden. Nach 15 Minuten Laden zeigt der Ladezustand 24%, nach 30 Minuten - 37%. Nach einer Stunde ist der Akku in 70 % geladen. Leider unterstützt das Smartphone das kabellose Laden nicht.

  • Arbeitszeit mit einem aktiven Display (YouTube, eine SIM-Karte, aktives WLAN-Modul, 50% Displayhelligkeit) - 11 Stunden und 39 Minuten,
  • eine Stunde Videostreaming (Chrome, eine SIM-Karte, aktives WLAN-Modul, 50% Displayhelligkeit) - um 10% weniger,
  • eine Stunde Abspielen von Videos aus dem Speicherplatz des Handys (Flugzeugmodus, 50% Displayhelligkeit) - um etwa 12% Akku weniger,
  • 30 Minuten Benutzen der Online-Navigation - um 7% Akku weniger,
  • 30 Minuten Spielen in Real Racing 3 - um 9% Akku weniger,
  • Ergebnis im PC Mark battery test - 8 Stunden und 46 Minuten,
  • 8 Stunden im Standby-Modus - um 3% Akku weniger.


Zusammenfassung

Das Motorola One ist ein interessantes und kann ein solides, wirklich elegantes Gerät sein, das zum alltäglichen Nutzen dient. Es wurde auch ganz günstig geschätzt und wenn man die Displayauflösung, den alten Prozessor und die eher durchschnittliche Kamera ignorieren würde, würde es die Konkurrenten in seinem Preissegment schlagen. Und so muss es gegen starke Konkurrenten kämpfen, zu diesen würde ich beispielsweise das Honor 8X, Huawei P20 Lite, Nokia 7.1, Xiaomi Mi A2 und Motorola Moto G6 Plus zählen.

Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • elegantes, schönes Design
  • reines Android und Zugehörigkeit zu dem Android One Projekt
  • Versprechen des Updates drei Jahre lang
  • viel Speicherplatz: 4 GB RAM und 64 GB ROM
  • Headset-Port
  • FM Radio
  • separate Slots für zwei nanoSIM- und microSD-Karten
  • sehr gute Effizienz und Komfort der Arbeit im Alltag
  • Glasflächen werden durch Corning Gorilla Glass geschützt
  • Unterstützung von NFC
  • Dualband-WLAN
  • Silikon-Schutzhülle im Satz
  • schnelle und zügige Arbeit
  • schnelles Laden Turbo Power und ein entsprechendes Ladegerät im Satz

Nachteile

  • keine Benachrichtigungsdiode
  • Konkurrenten im gleichen Preissegment können eine bessere Spezifikation und bessere Kameras anbieten
  • Qualität der Fotos nach dem Sonnenuntergang
  • eine breite Notch und es gibt keine Option, um sie zu verstecken
  • Verwenden eines ziemlich alten Prozessors (ist 2 Jahre alt)
  • Bildschirmauflösung ist "nur" HD+
  • Effizienz kann in Spielen und energiefressenden Applikationen nicht ausreichend sein

Quelle: GSMchoice.com; 93 mal gelesen .

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