W E R B U N G

Datenschutzrichtlinie

Diese Datenschutzrichtlinie wurde auf der Grundlage von Bestimmungen der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/WE niedergelegt, weiter als DSGVO genannt.

VERWALTER DER PERSONENBEZOGENEN DATEN
  1. Polski Internet Komórkowy GmbH mit Sitz in Łódź (Adresse: 90-418 Łódź, al. Kościuszki 1) ist der Verwalter der personenbezogenen Daten, die Dokumente der Gesellschaft werden vom Amtsgericht für Łódź-Środmiescie in Łódź, XX Wirtschaftsabteilung des Landesgerichtsregisters, im Unternehmerregister unter der Nummer 59523 mit der Steuernummer 895-14-78-745 und der statistischen Umsatzsteuer-Nummer 931043974 eingetragen. Das Aktienkapital der Gesellschaft beträgt 813.000 PLN. Der Kontakt mit dem Administrator ist auch über die E-Mail-Adresse office@gsmchoice.com möglich.
ANFORDERUNG DER ANGABE UND KATEGORIEN DER VERARBEITETEN PERSÖNLICHEN DATEN
  1. Der Administrator verarbeitet folgende persönliche Daten der Serviceempfänger: E-Mail-Adresse.
  2. Die Angabe der im 2. Punkt genannten, personenbezogenen Daten ist nicht gesetzlich vorgeschrieben und freiwillig, aber ist die Voraussetzung für den Abschluss des Vertrags für die Bereitstellung elektronischer Dienste mit dem Administrator, weiter als „Vertrag“ genannt. Wenn der Dienstleistungsempfänger die Daten nicht angibt, wird der Vertrag nicht abgeschlossen.
  3. Während der Vertragslaufzeit kann der Administrator den Zugriff auf andere Daten des Serviceempfängers haben – IP-Adresse des vom Serviceempfängers benutzten Geräts und Daten über die Nutzung eines bestimmten Telekommunikationsnetzes, einer Software oder Geräten von dem Serviceempfänger sowie über die Art und Weise der Verwendung von der Website des Administrators.
GRUNDSÄTZE DER VERARBEITUNG PERSONENBEZOGENER DATEN
  1. Der Administrator verarbeitet personenbezogene Daten der Serviceempfänger zu folgenden Zwecken:
    1. Abschluss und Ausführung des die Parteien verbindenden Vertrages, insbesondere ordnungsgemäße Ausführung von Dienstleistungen und Berücksichtigung von Beschwerden,
    2. Erfüllen der auf dem Administrator ruhenden gesetzlichen Verpflichtungen, insbesondere das Ausstellen und Aufbewahren der Rechnungen und anderen Buchhaltungsunterlagen,
    3. Verfolgung von Ansprüchen und Verteidigung gegen sie,
    4. Erkennung und Verhinderung von Missbräuchen,
    5. Direktmarketing,
    6. Erstellen von Analysen und Statistiken für die eigenen Bedürfnisse des Administrators, insbesondere Reporting, Marketing- und Marktforschung, Planung der Service-Entwicklung, Testen der Präferenzen und Verhaltensweisen von Serviceempfängern, um die Qualität der vom Administrator bereitgestellten Services zu verbessern,
    7. in den Punkten 5e und f bestimmten, nachdem der Vertrag ausgeführt wurde - mit Zustimmung des Serviceempfängers,
    8. Übertragung an Dritte - mit Zustimmung des Empfängers, in dem Umfang und Zweck, der durch diese Zustimmung abgedeckt ist.
RECHTSGRUNDLAGE FÜR DIE VERARBEITUNG VON PERSÖNLICHEN DATEN
  1. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten von Serviceempfängern für den definierten Zweck:
    1. im Punkt 5a – gemäß Art. 6 Abs. 1 b DSGVO (Vertragsleistung),
    2. im Punkt 5b - gemäß Art. 6 Abs. 1 c DSGVO (rechtliche Verpflichtung),
    3. in Punkten 5c-f - gemäß Art. 6 Abs. 1 f DSGVO (das rechtlich gerechtfertigte Interesse des Administrators),
    4. in Punkten 5g und h - gemäß Art. 6 Abs. 1 a DSGVO (Zustimmung des Empfängers).
ZEIT DER SPEICHERUNG PERSÖNLICHER DATEN
  1. Der Administrator speichert personenbezogene Daten, die für den angegebenen Zweck verarbeitet werden:
    1. im Punkt 5a – während der Vertragsdauer und nach seinem Abschluss,
    2. im Punkt 5b – so lange, wie der Administrator durch die Rechtsvorschriften verpflichtet ist,
    3. in Punkten 5c und d – bis zur Verjährung der Ansprüche aus dem Vertrag,
    4. in Punkten 5e und f - auf die Dauer des Vertrags,
    5. in Punkten 5g und h - bis der Empfänger seine Zustimmung zurückzieht.
  2. Gemäß Art. 19 Abs. 2 des Gesetzes über die Bereitstellung von elektronischen Diensten kann der Administrator nach dem Beenden der Nutzung von Diensten folgende Daten der Service-Empfänger bearbeiten:
    1. die notwendig sind, um die Dienstleistung zu bezahlen und Ansprüche in Bezug auf die Zahlungen für die Nutzung der Dienstleistung geltend zu machen,
    2. die für die Zwecke der Werbung, der Markt-, Verhaltens- und der Präferenzforschung der Serviceempfänger erforderlich sind, um die Qualität der von dem Administrator erbrachten Dienstleistungen zu verbessern - mit Zustimmung des Serviceempfängers,
    3. die notwendig sind, um die Umstände der unerlaubten Nutzung des Dienstes zu erklären,
    4. die auf der Grundlage der geltenden Gesetze oder Vereinbarungen verarbeitet werden können.
EMPFÄNGER VON PERSÖNLICHEN DATEN
  1. Der Administrator gibt die personenbezogenen Daten der Leistungsempfänger an die Dritten nicht weiter, es sei denn, er erhält die vorherige, eindeutige Zustimmung des Serviceempfängers oder wenn das Recht oder die Pflicht zur Übertragung solcher Daten aus den allgemein geltenden gesetzlichen Bestimmungen resultiert.
  2. Der Administrator überträgt die personenbezogenen Daten der Serviceempfänger an Rechtspersonen, die:
    1. Marketing- und Werbedienstleistungen im Auftrag des Administrators erbringen,
    2. IT-Systeme des Administrators unterstützen,
    3. Post-, Kurier-, Zahlungs-, Buchprüfungs-, Rechts- und Buchhaltungsdienstleistungen für den Administrator erbringen.
ÜBERMITTLUNG PERSONENBEZOGENER DATEN AN DRITTLÄNDER ODER AN INTERNATIONALE ORGANISATIONEN
  1. Die personenbezogenen Daten der Serviceempfänger werden außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums nicht übermittelt.
RECHTE DER SERVICEEMPFÄNGER
  1. Der Serviceempfänger hat folgende Rechte:
    1. das Recht, Zugang zu seinen Daten zu verlangen, d. h. eine Bestätigung zu erhalten, ob die verarbeiteten, personenbezogenen ihn betreffen,
    2. das Recht, die Daten zu berichtigen, d.h. die Berichtigung ihn betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen,
    3. das Recht, das Löschen von seinen personenbezogenen Daten zu verlangen,
    4. das Recht, die Einschränkung von seinen personenbezogenen Daten zu verlangen,
    5. das Recht, der Verarbeitung von Daten zu widersprechen,
    6. das Recht, Daten zu übertragen.
  2. Der Umfang jeder im Punkt 12 genannten Berechtigungen und Situationen, in welchen man sie benutzen kann, werden durch allgemein geltende Rechtsvorschriften, vor allem DSGVO bestimmt.
  3. Der Serviceempfänger kann die im Punkt 12 genannten Berechtigungen nutzen, indem er den Administrator kontaktiert.
RECHT ZUR RÜCKNAHME DER ZUSTIMMUNG
  1. Soweit die Verarbeitung personenbezogener Daten nach einer Rechtsvorschrift auf der Grundlage einer Einwilligung erfolgt, kann der Serviceempfänger das Recht, seine Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.
PROFILIEREN
  1. Für die in Punkten 5c-f genannten Zwecke kann der Administrator eine automatisierte Analyse der Daten von Serviceempfängern durchführen und Vorhersagen über deren Präferenzen oder zukünftiges Verhalten erstellen. Das Profiling kann insbesondere dazu verwendet werden, persönliche Präferenzen oder Interessen von Serviceempfängern zu analysieren und zu prognostizieren. Ein solches Vorgehen des Administrators wird weder rechtliche Konsequenzen in Bezug auf die Serviceempfänger haben, noch wird es ihre Situation wesentlich beeinflussen.
COOKIES-DATEIEN
  1. Für die in Punkten 5c-f genannten Zwecke kann der Administrator sogenannte Cookies verwenden. Hierbei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf dem Gerät des Serviceempfängers abgelegt werden, auf deren Grundlage Informationen gesammelt werden, die ermöglichen, das Gerät des Serviceempfängers, seine IP-Adresse und den vom Empfänger verwendeten Browser zu identifizieren.
  2. Der Serviceempfänger kann seinen Browser - dank den entsprechenden, in diesem erhältlichen Optionen - so einstellen, dass er die automatische Installation von Cookies deaktiviert, was das Verwenden von diesen verhindert oder sie vollständig löscht. Das Verfahren zum Behandeln und Löschen von Cookies hängt vom dem Browser ab, der von dem Serviceempfänger verwendet wird.
  3. Die Cookies-Dateien werden unterteilt in:
    1. temporäre (Session) - temporär im Browser-Cache enthaltene Dateien, die bis zum Ende der Sitzung darin verbleiben,
    2. permanente - Dateien, die im Browser-Cache so lange verbleiben, bis die vom Serviceempfänger gewählten Browsereinstellungen es zulassen,
    3. eigene - Dateien, die vom Administrator verwaltet werden,
    4. externe - Dateien, die von Dritten verwaltet werden,
    5. Konfigurationsdateien - Dateien, die sich auf die Bewegung des Serviceempfängers auf der Website des Administrators beziehen und eine ordnungsgemäße Navigation gewährleisten. Sie erlauben insbesondere, den vom Serviceempfänger getroffenen Entscheidungen zu folgen (Sprachwahl, Schriftgröße), das vom Serviceempfänger verwendete Gerät zu erkennen und die Browsersitzung zu verwalten,
    6. analytische - Dateien für statistische und analytische Zwecke,
    7. Werbedateien - Dateien, die für Werbezwecke verwendet werden, beispielsweise zum Anzeigen von personalisierter Werbung.
  4. Detaillierte Regeln für die Verwendung von Cookies auf der Website des Administrators sind unter folgenden Links zu finden:
    1. https://policies.google.com/privacy/update?hl=pl
    2. https://www.google.com/analytics/learn/privacy.html?hl=pl
BESCHWERDE BEI DER AUFSICHTSBEHÖRDE
  1. Im Falle eines Verstoßes gegen geltende Vorschriften bezüglich der Verarbeitung personenbezogener Daten hat der Serviceempfänger das Recht, beim Präsidenten des Amtes für den Schutz personenbezogener Daten in Warschau (Adresse: Miodowa 14, 00-246 Warschau) eine Beschwerde einzureichen.
SICHERHEIT DER PERSÖNLICHEN DATEN DER DIENSTLEISTUNGSEMPFÄNGER
  1. Der Administrator wendet angemessene technische und organisatorische Maßnahmen an, um die personenbezogenen Daten vor Verlust oder Zugriff durch unbefugte Personen zu schützen. Die Zugriffsrechte auf die persönlichen Daten von Serviceempfängern wurden so eingeschränkt, dass diese Daten in die Hände von Unbefugten nicht gelangen.