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OnePlus

OnePlus 5

07.09.2017
Ein Flaggschiff-Killer- wirklich?

OnePlus 5

OnePlus 5

OnePlus ist einer der Hersteller, mit welchem ich nicht wirklich zu tun hatte. Nach der Präsentation des Modells OnePlus 5 wollte ich endlich prüfen, worum es mit diesem „Flaggschiff-Killer” geht.

Die Spezifikation des OnePlus 5 sieht überzeugend aus, das Aussehen nicht mehr – aber ich habe entschieden – „jetzt oder nie“…

Deswegen wendete ich mich an den Hersteller und buchstäblich am nächsten Tag hatte ich eine Box mit einem neuen Smartphone auf meinem Tisch. Das Handy bekam ich etwa 10 Tage vor der IFA-Messe, deswegen stellte ich fest, dass ich mit dem Test noch ein bisschen abwarte und prüfe, wie das Gerät intensives Benutzen aushält.


OnePlus 5 - Videorezension
Video: GSMchoice.com via YouTube

Inhaltsverzeichnis



Konstruktion, Qualität der Ausführung

Das OnePlus 5 befindet sich in einer einfachen Box, welcher drinnen einen genauso schlichten Satz drinnen hat. Ein schlichter Satz, aber wurde so verpackt, dass sich sogar Apple dafür nicht schämen würde.

Unter der Einlage mit dem Handy haben wir einen Umschlag mit der Bedienungsanleitung und einer Nadel zum Öffnen des SIM-Steckplatzes und unter dem Umschlag gibt es ein schön gelegtes, die Augen mit seiner roten Farbe freuende USB-Kabel, neben diesem – ein ziemlich großes Ladegerät.

Einen großen – weil er schnell ist und wie ich mich davon überzeugt habe, handlich, besonders wenn wir ihn an den sich unter dem Schreibtisch versteckten Steckplatz anschließen. Ein rotes Kabel – es sieht nicht nur toll aus, sondern ist auch sehr praktisch. Habt ihr irgendwann versucht, ein entsprechendes Kabel im Rucksack unter vielen anderen Kabeln zu finden? Ich – ja, deswegen gefällt mir die rote Farbe.

Ihr könnt sagen, dass ich wieder zu viel über den Satz schreibe? Vielleicht ein bisschen, aber meiner Meinung nach ist der erste Eindruck sehr wichtig.

Und schon am Anfang überzeugte mich das OnePlus.


OnePlus 5 - erste Eindrücke
Video: GSMchoice.com via YouTube

Das Handy wurde wirklich ordentlich montiert und man sparte an Stoffen nicht.

Wir haben hier ein Unibody-Gehäuse aus Metall, welches gegen Risse resistent ist, das gleiche betrifft das 2,5 D-Glas, welches das Display schützt. Mein Exemplar hatte ein paar „Abenteuer“ und sieht die ganze Zeit wie neu aus.

Ich befürchte, inwiefern das das Objektiv schützende Glas widerstandsfähig ist. Es ragt bedeutend heraus und das liegende Handy gründet gerade auf diesem.

Daneben platzierte man noch eine NFC-Antenne neben der Kamera, was das Glas den Beschädigungen aussetzen kann. Aber bis jetzt kann ich dieses Element nicht kritisieren.

Das Handy habe ich fast ein Monat lang intensiv benutzt und man sieht keine Beschädigungen. Es gibt jedoch auch eine schwächere Seite der Konstruktion – es gibt keine Wasserfestigkeit

Das Gehäuse liegt gut in der Hand, aber das Handy ist gut ausgewuchtet, hat keine Tendenzen zum „Fliehen“. Die Einschalttaste (rechte Seite) und Lautstärketaste (linke Seite) landen direkt unter den Fingern und sind bequem beim Benutzen. Das OnePlus hat noch einen Manipulator. Zum Stummschalten. Die befindet sich an einer ähnlichen Stelle wie im iPhone (oben links), aber ist besser – hat drei Lagen.

Außer dem Stummschalten des Handys gibt es noch die Option „Nicht stören”, welcher Verhalten wir im Menü definieren können. Am Anfang habe ich die Laustärketaste mit dem Schieber zum Stummschalten verwechselt – aber man muss sich daran gewöhnen. Ein solcher Schieber findet man selten in den Smartphones mit Android. Das OnePlus 5 hat auch eine Benachrichtigungsdiode (welcher Farbe wir ändern können). Es gibt auch ein minijack-Port.

Es wurde unten, neben dem USB-C-Port und Single-Lautsprecher platziert. Dieser letzte kann einen guten Klang und die gute Gesprächsqualität im Lautsprecher-Modus garantieren. Für das Abspielen der Musik ist er nicht so gut geeignet...

Display, Interface

Ein 5,5-Zoll-Display des Gerät fällt ein bisschen auf, was die Mode der Flaggschiffs betrifft, es hat nämlich eine Full-HD-Auflösung. Meiner Meinung nach ist das ausreichend, besonders wenn wir von einem AMOLED-Bildsensor reden, welches Vorteile ich eher nicht nennen muss. Ich sage es einfach – das Display ist sehr gut und der Hersteller sorgte dafür, dass es so praktisch wie möglich ist.

Die Glasfläche wird nicht so einfach schmutzig (ähnlich wie der Rest des Gehäuses), dazu garantiert ein gutes Glätten des Fingers und das „Fühlen” des Interfaces. Im Menü finden wir die Möglichkeit des Umschaltens des Bildschirms in Lesemodus (einfarbiges Bild, die Option der Zuweisen von bestimmten Applikationen) und die Möglichkeit der Änderung der Farbenpalette.

Man hat das Aufwecken des Bildschirms durch Aufheben des Handys, zusammen mit den Benachrichtigungen "Ambient Display" vorgesehen.

Ich habe die Elemente des Interfaces genannt – wir setzen also das Thema fort. Das OnePlus 5 läuft unter dem Android 7.1.1 mit einer Oberfläche OxygenOS, welche im großen Teil des reinen Interfaces von Android ähnlich ist.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Extras hat – ganz im Gegenteil. Außer den schon genannten fortgeschrittenen Einstellungen des Bildschirms oder der Benachrichtigungsdiode, finden wir im Interface die Unterstützung der Geste.

Wir können z.B.: den Klang stummschalten, in dem wir das Handy umdrehen oder einen Screenshot machen, wenn wir mit drei Fingern schieben oder die Musik Steuern, wenn wir auf dem Display die Piktogramme der Pause oder Scrollen zeichnen. Es gibt auch die Geste des Skizzierens auf dem Display, welche wir für Öffnen der bestimmten Applikationen definieren können – z.B.: M für eine E-Mail…

OnePlus kümmerte sich auch um Benutzen des Potenzials der Systemtasten. Wir können drei Tasten unter dem Display benutzen ("Home" mit einem Leser und zwei Sensoren), ihre Funktionen ändern oder zusätzliche zuweisen – für den Doppal-Tap oder das längere Drücken. Zusätzlich können wir die Tasten auf dem Display anzeigen lassen.

Es gibt auch den Arbeitsmodus auf einem geteilten Display. Die Funktion schaltet man ein bisschen untypisch ein – durch das Ziehen der Leiste der Applikation nach oben, früher muss man diese mit dem Finger kurz halten, aber das ist ziemlich bequem. Leider können die ganze Zeit nicht alle Applikationen auf diese Art und Weise arbeiten, aber daran ist OnePlus nicht schuldig.

Im Interface kann man die Motive oder die Hauptfarbe, sowie die Schriftartgröße, Größe der Icons und Dichte ihres Netzes ändern.

Die Benachrichtigungen und Verknüpfungen funktionieren standardgemäß – natürlich können wir die Reihenfolge der Verknüpfungen ändern, und 5 Icons, welche wir am meisten benutzen, erscheinen beim Entrollen der Benachrichtigungen. Nicht mehr so typisch sieht ein Satz der Applikationen aus. Dieser befindet sich hinter der Reihe der Icons unten, um diesen zu öffnen, müssen wir ihn von unten ausziehen.

Das ist die einzige untypische Sache, was den Satz der Applikationen im OxygenOS betrifft – andere Elemente sind genauso wie in einem reinen Android. Eine interessante und praktische Vervollständigung sind „Sprechblasen der Aktion“, welche erscheinen, wenn wir einen Icon der Applikation drücken. Wir können auf diese Art und Weise schnell ein „Tweet” machen, ohne man die Applikation durchklicken muss.

Bei Icons wird die Anzahl der erwartenden Benachrichtigungen nicht angezeigt. Wir haben dafür Shelf – ein von der linken Seite ausfahrbares Panel, welches Widgets mit für uns wichtigsten Informationen beinhaltet – wir entscheiden natürlich selbst, was sich dort befindet.

Das Interface des OxygenOS beurteile ich definitiv positiv. Es ist einfach, leicht, ohne seltsame Sachen und Müll-Applikationen. Das Einzige, was mich störte, war eine zu schwache Beleuchtung der Sensoren unter dem Display. Ich würde mich auch ein bisschen über die zu empfindliche Rotation des Displays beschweren, diese änderte die Lage des Interfaces schon beim leichten Beugen des Handys.

Effizienz, Akku, Kommunikation

Diesmal werde ich zum Thema Effizienz nicht zulabern. Diese ist toll – aber habt ihr eine andere nach einem Handy mit 8 GB RAM und einem Snadragon 835 erwartet?

Hier kann man eigentlich nichts sagen, das OnePlus 5 befindet sich an der Spitze und kann man kaum eine Applikation (oder eher einen Satz der Applikationen) finden, welche dieses ermüden könnte. Das Gerät wird nur minimal wärmer und erst dann, wenn wir es wirklich stark belasten.

Aber es gibt keine Rose ohne Dornen: im OnePlus 5 benutzt ihr keine microSD-Karte. Es gibt 128 GB Speicher (real etwa 111 GB), aber wenn man ein so starkes Smartphone hat, möchte man dieses mit Spielen und Filmen füllen. Zum Trost haben wir ein USB-C-Port mit einem OTG-Modus, aber das ist nicht das Gleiche wie eine Karte...

Der Ordnung halber gebe ich zu, dass ihr das OnePlus 5 auch in einer 6+64 GB Variante treffen könnt – aber auch in diesem Fall würde ich keine Probleme mit der Effizienz des Geräts vermuten würde.

Ein Akku? Hier kann es keine Rede vom „Killen“ der Modelle von Konkurrenten sein. Es ist nicht so schlecht, aber ohne Sensation. Der Akku wird wirklich schnell geladen, das Laden dauert kürzer als eine 1,5 Stunde, aber was wichtig ist, wird dabei ähnlich wie das Ladegerät nicht so warm.

Die Arbeitszeit des Handys hängt natürlich davon ab, wie wir es benutzen, aber ihr könnt annehmen, dass das OnePlus 5 2 Tage lang arbeiten kann.

Bei der Nutzung während der IFA-Messe, wo es mein Arbeitsgerät war, konnte das Smartphone etwa 5-6 Stunden halten, was meiner Meinung nach ein gutes Ergebnis ist.

Genauso wichtig ist die Tatsache, dass wir die Arbeitszeit ziemlich schnell verlängern können, indem wir das Gerät etwa 20-30 Minuten laden. Nach einer solchen „Kur“ hielt das Gerät praktisch bis zum Ende des Tages. Man soll noch unterscheiden, dass ich keinen schnelleren Energieverbrauch feststellte, als ich DualSIM benutzte.

Die Ausstattung des OnePlus 5 vervollständigt ein Fingerabdruckscanner. Der wurde an der Stelle platziert, was ich nicht allzu gerne möge. Zum Glück funktioniert der Fingerabdruckscanner perfekt und entsperrt das Handy jedes Mal blitzschnell.

Bei ein paar Versuchen sind nur maximal ein-zwei nicht erfolgreich. Der Fingerabdruckscanner kann zusätzlich den Zugriff auf gewählte Applikationen bewahren, aber kann zu einem Trackpad nicht werden. Trotzdem beurteile ich diesen hoch.

Als ein Gerät zum Kommunizieren funktioniert das OnePlus 5 so, wie es funktionieren soll. Ich habe keine Probleme mit dem Empfang oder automatischen Herunterladen der Konfiguration des Providers festgestellt, auch die Verbindung via Wi-Fi (angeblich gibt es manchmal Probleme damit) oder Bluetooth funktionierte einwandfrei.

GPS gibt auch keine Gründe zum Meckern – ich habe das OnePlus bei der Fußnavigation benutzt und keine Probleme festgestellt. Die Qualität der Sprachanrufe ist gut und die Stärke von beiden Lautsprechern ausreichend.

Das Handy bewährte sich während der lauten IFA-Messe. Ich hatte auch keine Vorwürfe, was die Qualität der abgespielten Musik betrifft (man kann sich auf Codecs aptX oder aptXHD umschalten), es ist nur schade, dass die Standardapplikation von Google für das Abspielen der Musik zuständig ist und DualSIM in einem passiven Modus läuft.

Fotografie und Video

Das OnePlus 5 hat einen interessanten Kamerasatz – gesamthaft von Sony. Von vorne haben wir eine 16-Megepixel-Kamera IMX371, auf der Rückseite eine Dualkamera IMX398 und IMX350 (16+20 Mpx).

Das soll gute Fotos garantieren – und so ist es tatsächlich. Aber die sind nicht so gut wie die Flaggschiffs von Samsung oder HTC – die Unterschiede sieht man vor allem in der Nacht. Das Gerät gibt den Konkurrenten nach, was die Wiedergabe der Details betrifft, obwohl die Farbenwiedergabe sehr sympathisch ist.

Am Tag sind die Fotos sehr gut und man hat keine größeren Nachteile feststellen, aber das kann doch jedes Handy, welches besser als ein Mittelklasse-Handy ist… das OnePlus 5 gibt jedoch etwas Extra – ein schönes Verwischen des Hintergrundes, wobei man sich eher auf eigene Fähigkeiten als auf einen digitalen Trick mit zwei Objektiven verlassen soll.

Die Software hat Probleme mit Details – mit Haaren, der Baumrinde oder Rändern der Blätter. Manchmal bekommen wir einen besseren Effekt im manuellen Modus, das betrifft auch die Bilder in der Nacht.

Die Kamera bietet auch ein 2x-Zoom ohne Verluste an. Das kann man dank zwei Objektiven mit unterschiedlichen Brennweiten erreichen. Das Problem besteht darin, dass ein Zoom ohne Verluste nur bei einem guten Licht funktioniert. Ein Teleobjektiv hat eine ziemlich große Blende (f/2.6) und wenn es zu wenig Licht gibt, benutzt die Kamera sowieso den Bildsensor mit einem f/1.7-Weitwinkelobjektiv, indem sie eine digitale Nahaufnahme benutzt.

Damit es noch lustiger wäre, kriegen wir keine Information darüber. Um zu prüfen, welches Zoom wir benutzen, müssen wir ein Teleobjektiv mit dem Finger bedecken. Wenn das Bild auf dem Display verschwindet, benutzen wir die optisch realisierte Nahaufnahme. Wenn das Bild sichtbar ist, benutzen wir ein digitales Zoom. Und dieses gibt am meisten schlimmere Effekte – obwohl die ganze Zeit nicht so schlimme, damit wir dieses kritisieren sollen.

Was die Panorama-Bilder betrifft, kann man der Qualität nichts vorwerfen und wenn es um Selfies und das Benutzen der Frontkamera geht… Na ja es könnte ein bisschen besser sein. Die Frontkamera durchleuchtet oft die hellen Elemente. Wenn die Beleuchtung sehr unterschiedlich ist, hat die Kamera ziemlich große Probleme damit, aber die Details werden ganz gut wiedergegeben, der Hintergrund wird schön verwischt und der Verschönerungsmodus gibt ziemlich natürliche Effekte.

Im Video-Modus funktioniert das OnePlus ziemlich gut, obwohl ein scharfsinniger Zuschauer die fehlende, optische Bildstabilisierung feststellt. Es gibt nur eine optische Bildstabilisierung, welche das macht, was sie machen kann, aber manchmal einen Effekt eines „schwimmenden” Bildes gibt. Es ist jedoch nicht so schlimm – die Konkurrenten aus der Spitze des DxO-Ranking können einfach ein bisschen mehr. Ich würde jedoch sündigen, wenn ich euch das Filmen mit diesem Handy abraten würde.


Die Filme aus dem OnePlus 5
Video: GSMchoice.com via YouTube

Die Kamera bekam ein ziemlich einfache Interface, welches man mit einer Geste zwischen dem Modus des Fotografierens, Filmens oder Verwischens des Hintergrundes umschalten kann. Wir finden hier nicht so viele zusätzliche Modi – wir haben nur einen manuellen, vertikalen, im verlangsamten Tempo, Zeitraffer- und Panorama-Modus. Eigentlich das reicht. Was interessant ist, können wir im Fall der Fotos die Auflösung nicht ändern – wir können nur den Aspekt zwischen 4:3 und Panorama umschalten.

Zusammenfassung. Vorteile und Nachteile

Und so kann das OnePlus 5 als ein „Flaggschiff-Killer” genannt werden? Unter manchen Aspekten ja. Es ist eine unheimlich effiziente und solide Konstruktion. In diesem Belang repräsentiert es tatsächlich das Niveau der Flaggschiffs.

Es gibt jedoch den Top-Modellen ein bisschen nach, was die fotografische Möglichkeiten, die Bildschirmauflösung oder fehlende Wasserfestigkeit betrifft. Es kann bestimmt gegen billigere Flaggschiffs kämpfen und hat große Chancen auf den Sieg, aber droht den Topmodellen von Samsung oder HTC jedoch nicht. Es droht diesen so lange nicht, bis wir den Preis prüfen.

Die Basisversion mit 6+64 GB Speicher kostet 499 Euro und die Topversion, welche ich getestet habe, kostet 559 Euro. Mit solchen Preisen ist das OnePlus 5 einfach Spitze!

Zu diesem Preis kann man kaum ein Modell finden, welches sich mit diesem Gerät messen könnte. Das ist vielleicht kein „Flaggschiff-Killer“, aber ist ein der rentabelsten. Sogar dann, wenn es ein paar Nachteile hat…

Vorteile und Nachteile

VORTEILE:

  • ein gutes Display
  • ein solides, gegen Risse resistentes Gehäuse
  • Handlichkeit
  • ein bequemes, einfaches Interface
  • keine Müll-Applikationen
  • zusätzliche Optionen des Interfaces
  • originelle Systemtasten
  • gute Fotos am Tag
  • tolle Effizienz
  • schnelles Laden
  • ein praktischer Schieber zum Dämpfen
  • ein perfekter Fingerabdruckscanner
  • DualSIM
  • Preis vs. Möglichkeiten

NACHTEILE:

  • ein "nur" Full-HD-Display
  • kein microSD-Steckplatz
  • keine Wasserfestigkeit
  • ein Single-Lausprecher
  • durchschnittliche Qualität der Selfies
  • durchschnittliche Qualität der Fotos beim schwachen Licht
  • wenige, zusätzliche Kamera-Modi
  • niedrige Helligkeit des Teleobjektives

Quelle: GSMchoice.com; 130 mal gelesen .

Autor:
Monika Konopa
Autor:
Adam Łukowski
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