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Nokia 3 Dual SIM
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

Nur dem Namen nach...

System und Applikationen

Ein Vorteil des Geräts ist die Tatsache, dass es unter Android in einer Nougat-Version läuft. Außerdem ist das die reine Variante des Systems – der Hersteller versichert, dass die Updates schnell und regelmäßig gemacht werden (sowohl die Sicherheitspakete als auch größere Updates). Angeblich bekommt das Nokia 3, ähnlich wie seine größeren Brüder das System Android O.


Auf der Liste der Applikationen finden wir natürlich einen vollen Satz der Dienste und Programme von Google, es gibt kein Blotware und keine Oberfläche, was von Vorteil ist. Deswegen war die Arbeit des Geräts die ganze Zeit stabil und störungsfrei, als ich es getestet habe. Aber bestimmt nicht schnell – manchmal dauerte das Starten von einer Applikation eine bemerkbare Weile und beim Benutzen von vielen Applikationen (z.B.: den sozialen Netzwerken Facebook/Twitter/Instagram, dazu noch E-Mail und Massenger) erfahren wir schnell, dass das Nokia 3 kein Smartphone aus dem höheren Preissegment ist.

Das Interface ist einfach, die Systemicons sind rund und basieren auf einer weiß-blauen Farbgebung. Man kann das Hintergrundbild ändern, Icons anpassen oder Widgets auf den Desktops hinzufügen, aber es gibt keine größeren Möglichkeiten der Personalisierung, man kann das Motiv nicht ändern. Die Einstellungen ermöglichen, die Empfehlungen in Bezug auf die Applikationen nur ein- und auszuschalten und das Aktivieren oder Deaktivieren des Panels Google Now. Die Icons der Applikationen von Google und diese, welche von dem Benutzer installiert wurden, haben eine originelle Form und Farbe – der Launcher hat keinen Einfluss auf diese.

Das Menü Applikationen lässt sich aus der unteren Leiste des Bildschirms herausziehen, von oben zieht man die Leiste der Verknüpfungen und Benachrichtigungen (mit der Bearbeitungsmöglichkeit). Die Liste der neuerdings benutzen Applikationen kann man durch eine Berührung löschen – die entsprechende Option erscheint, wenn wir die Karten der Applikationen ganz nach oben scrollen. Man kann auch das Teilen des Bildschirms benutzen – aus dem Niveau der neuerdings benutzen Applikationen muss man die Karte der Applikation nach oben, in die Richtung des Feldes mit der Aufschrift „Ziehe nach hier, um den Bildschirm zu teilen“ scrollen. Man kann jedoch die Proportionen der angezeigten Fenster nicht ändern – es ist immer genau 50/50. Man kann noch zugeben, dass die Geste hier unterstützt werden: Vergrößerung und Bewegung: Drehen, um den Anruf abzulehnen oder Leiserstellen nach dem Aufheben des Handys. Es fehlen jedoch ein paar Funktionen, welche ich in Smartphones mit Android benutzte, z.B.: es gibt kein Filter des blauen Lichtes (auch als Augenschutzmodus genannt) oder Doppeltouch, um den Bildschirm zu aktivieren oder zu deaktivieren.


Quelle: GSMchoice.com; 200 mal gelesen .

Autor:
Monika Konopa

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

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