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Nokia 3 Dual SIM
Tests

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

Nur dem Namen nach...

Verpackung und Zubehör

In einer schönen, bunten Box finden wir natürlich ein Smartphone, Netzteil (1 A), Kabel fürs Laden und die Datenübertragung via USB-microUSB, dazu Headset mit einem Mikrofon und Werkzeug fürs Herausziehen der Schublade für SIM- und microSD-Karten und ein paar Papieren mit der Bedienungsanleitung.


Aufbau und Display

Das Nokia 3 ist kantig, dünn und zeichnet sich in Bezug auf das Aussehen durch nichts Besonderes aus. Mir gefällt es persönlich vor allem wegen seiner Einfachheit und der Qualität der Ausführung. Das Gehäuse verbindet in sich Plastik und Metall, passt ideal und man kann keine unnötigen Elemente finden. Die relativ kleinen Abmessungen des 5-Zoll-Geräts verursachen, dass das Smartphone gut in der Hand liegt und man es sogar mit einer Hand einfach bedienen kann.

Auf der Frontseite finden wir vor allem ein 5-Zoll-Display mit einer HD-Auflösung, was die Pixeldichte von 294 ppi macht. In der Praxis ist die Schärfe des Bildes für die alltägliche, bequeme Arbeit in fast jeder Verwendung ausreichend. Der Bildschirm ist hell, gibt Farben gut wieder und kann in der Sonne (ist laminiert und polarisiert) ohne Probleme benutzt werden. Zusätzlich wird die ein bisschen abgerundete Frontseite durch Gorilla Glass geschützt. Das Touchpanel funktioniert richtig, manchmal musste man das Display nochmal berühren, weil das Panel nicht reagierte.

Es gibt einen schwarzen Rahmen um das Display herum – oben wurden ein Kameraobjektiv, Lautsprecher für Gespräche, Sensoren und ein feines Logo von Nokia platziert. Die Benachrichtigungsdiode gibt es nicht. Unten finden wir Systemtasten: Zurück, Hauptbildschirm und neuerdings benutzte Applikationen. Leider benutzt man sie manchmal nicht so einfach, weil sie nicht beleuchtet werden.


Es gibt einen Metall-Rahmen um das Gehäuse herum, welcher verursacht, dass das ganze Gerät solider wird. Dieser ist ein bisschen abgerundet und drinnen wurden die Ports und Tasten zum Bedienen des Geräts eingebaut. Und so finden wir oben eine Öffnung für das Mikrofon (ein zusätzliches fürs Reduzieren der Geräusche) und einen universellen Headset-Steckplatz, links gibt es zwei Schubladen: für SIM-Karten (man kann zwei Karten im nano-Format benutzen) und für eine microSD-Karte (mit der maximalen Speicherkapazität bis 128 GB). Unten platzierte man ein microUSB-Port, die Öffnungen eines externen Single-Lautsprechers und eine Öffnung vom Mikrofon, rechts finden wir eine längliche Taste für das Regulieren der Lautstärke und eine nächste Sperr-/Ein-/Ausschalttaste. Oben und unten gibt es noch die Bänder von der Antenne – in der dunkelblauen Version sind sie praktisch nicht sichtbar. Obwohl es ein bisschen überraschend ist, dass sie überhaupt da sind, weil nur der Rahmen aus Metall gemacht wurde und die Rückseite aus Plastik besteht, deswegen stört es das Signal der Antenne nicht. Summa summarum ist alles zur Hand, dort, wo es bequem und ergonomisch für den Benutzer ist.

Auf der Rückseite – aus dem Polycarbonat – finden wir ein Kameraobjektiv mit einer LED-Diode, ein Logo von Nokia und eine Bezeichnung der Zertifizierung. Das Gehäuse lässt sich nicht öffnen, wir können den Akku nicht austauschen – so ist es gewöhnlich im Fall eines Unibody-Gehäuses.

Quelle: GSMchoice.com; 200 mal gelesen .

Autor:
Monika Konopa

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

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